Birgit Gasch: "Wege der Entspannung finden"

Bild: Natus
Bild: Natus

 

Übungen in Kleingruppen:

  • Entspannungstechniken
  • Selbstwahrnehmung
  • Positives Denken
  • Motivationstraining
  • Bewältigung von Ängsten

 

 

Programm für alle in der Altenpflege tätigen Menschen

Die Kurse werden von einer Fachkraft geleitet, die sich auf dem Hintergrund ihrer langjährigen Berufserfahrung als examinierte Altenpflegerin zur Entspannungspädagogin ausbilden ließ, um Menschen jeden Alters Hilfen zur Bewältigung von Stress-Situationen zu geben.

Bild: www.pixabay.com
Bild: www.pixabay.com

 

 

"Wenn jemand mit der Natur in Einklang ist, verstärken sich auch seine Gefühle der Harmonie mit anderen Menschen." Joseph Cornell

Das Programm bietet hilfreiche Übungen für Personen, die in der Altenpflege tätig sind. Die Übungen orientieren sich an einer Methode, die sehr effektiv ist und jedem hilft, sich auch bei hohem Alltagsstress schnell zu entspannen und innerlich zur Ruhe zu kommen. Das ist in allen Pflgeberufen besonders wichtig, in der heutigen Zeit aber vor allem in der Altenpflege von zunehmender Bedeutung.

Schlechte Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte

Selbst Pflegekräfte mit langjähriger Berufserfahrung leiden heute oft darunter, dass sich ihre Arbeitsbedingungen mehr und mehr verschlechtern.

Bild: www.pixabay.com
Bild: www.pixabay.com

 

Der zunehmende Zeitdruck und die Häufung teilweise sachfremder Aufgaben führen dazu, dass die Pflegekräfte in ihrer Tätigkeit immer weniger auf die Bedürfnisse der Patienten und Heimbewohner eingehen können.

Bei den Pflegekräften entwickeln sich Schuldgefühle, Konzentrations-schwächen treten auf, und die Angst, Fehler zu machen, führt zu lähmender Verunsicherung. Immer häufiger kommt es deshalb zu Erschöpfungs-zuständen, die Personalausfälle bewirken, welche dann ihrerseits die Arbeitssituation weiter belasten.

Weg aus der Überforderung

Solange nicht in allen Pflegeschichten bessere Personal-Schlüssel angesetzt werden können, bleibt dem Pflegepersonal nur die Möglichkeit, nach entlastenden Maßnahmen Ausschau zu halten.

Bild: Natus
Bild: Natus

 

 

Zu aller erst sollte jeder einzelne seine Selbstwahrnehmung schärfen und seine persönliche Belastungsgrenze kennen. Darüber hinaus sollte er Entspannungs-Techniken erlernen und einüben, um so im Berufsalltag bewusster mit Stress umgehen und Wichtiges besser von Unwichtigem unterscheiden zu können.

Eine alltagstaugliche Entspannungs-Methode

Besonders gut geeignet ist hier eine Methode zur Stressbewältigung, die jederzeit alltagstauglich ist, die "Progessive Muskelentspannung", kurz PME genannt. Sie wurde zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts von dem amerikanischen Arzt EDMUND JAKOBSEN entwickelt und ist seit 1987 Bestandteil der psychosomatischen Grundversorgung bei allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen.

Bild: www.pixabay.com
Bild: www.pixabay.com

Die Methode ist leicht erlernbar. Das Körperbewusstsein wird für das Zusammenspiel von Muskeln, Gefühlen und Gedanken sensibilisiert, so dass man eher zur inneren Ruhe und Gelassenheit gelangt, um so besser eigen-verantwortlich handeln zu können.

Informationen:  www.birgit.gasch@t-online.de                                                Telefon 02773/9192200

Mit mehr Gelassenheit kann sich die Pflegekraft auch weiterhin an dem Leitbild einer am Bedarf orientierten Pflege orientieren und selbst unter den gegebenen Umständen zufriedene Heimbewohner erleben.