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Die Seite für kreative Natur- und Lebensbetrachtung

Ideenbörse, Forum und Treffpunkt mit "Freilandlabor" für ... 

 

  • Gartenfreunde und Naturforscher,
  • Tierschützer und Umweltpädagogen,
  • Künstler und Fotografen,
  • Wander- und Heimatfreunde,
  • naturliebe Familien mit Kindern,
  • Freunde des echten Humors und der philosophischen Lebensbetrachtung.

 

Wir sammeln und erproben Ideen für den Natur- und Landschafts-Gärtner, pflegen in geselliger Runde eine humorvolle Lebens-Betrachtung und finden fantasievolle Betätigungs-Möglichkeiten         für Familien mit Kindern.

 

Weil wir unseren Landschafts- und Erlebnis-Garten mit anderen teilen wollen, suchen wir ...

  • kreative Natur- und Gartenfreunde, die ihre außergewöhnlichen Ideen in unsere Ideenbörse einbringen wollen,
  •  "Traumfänger", Tüftler und Talente für Projekte, die wir im Erlebnisgarten und im Freilandlabor anbieten und
  • Familien mit Kindern, für die wir in unserem Kinder-Garten beispielhafte Erlebnisprogramme ausgearbeitet haben.

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Bilder (Startseite): pixabay
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Auf dem BLOG finden Sie in Texten, Versen und Bildern ...

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  • Rätselhaftes und Ungewöhnliches

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Die Beiträge sind nach dem Datum der Einstellung geordnet.

Mi

24

Aug

2016

Mit Humor Krisen bewältigen

"Humor ist wenn man trotzdem lacht". Dieser Spruch wird immer wieder zitiert. Er stammt von dem Schriftsteller Otto Julius Bierbaum, der damit eine bestimmte Lebenshaltung kennzeichnete: In einer krisenhaften Situation wird die eigene Schwäche von einem unangemessenen Standpunkt aus betrachtet und damit gleichsam symbolisch bewältigt. Im Schwarzen Humor findet diese Haltung ihren meisterhaften Ausdruck. So wünschte sich der amerikanische Komiker W.C. Fields für seinen Grabstein die schlichte Inschrift: "Eigentlich wäre ich lieber in Philadelphia."

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Mi

24

Aug

2016

Die Welt ist schön und bunt! Kinder sehen das.

Wissenschaftler versichern uns, dass bei Kindern in jungen Jahren die "kreative Sinn-Produktion" noch besonders ausgeprägt ist.

Kinder wollen sich ein eigenes Bild von der Welt machen. Sie beobachten, kombinieren und entwerfen dabei überraschende Deutungen, indem sie unbefangen ihre Fantasie spielen lassen. So ist die Welt in ihren Augen schön und bunt. Wir könnten ihre Sicht übernehmen - und uns für den Erhalt der Vielfalt in Natur und Gesellschaft einsetzen.

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Di

23

Aug

2016

Von der Faszination des Feuers verzaubert

Erleben Sie, wie Gespräche mit Freunden am Lagerfeuer einen beinahe meditativen Charakter bekommen.

Suchen Sie sich einen gemütlichen Platz am Lagerfeuer im Erlebnis-Garten. Beobachten Sie die Flammen, den Rauch und die Glut. Nehmen Sie alle Einzelheiten des Flammen-Spiels wahr und lassen Sie sich von der Faszination des Feuers verzaubern. Eine kleine Konzentrationsübung zu Beginn hilft Ihnen dabei, den Ballast des Alltags-Trubels abzuwerfen und den Kopf frei zu bekommen für den Gedankenaustausch mit den Kameraden der Feuer-Runde.

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So

21

Aug

2016

Der Kreativität freien Lauf lassen

Kreative Menschen brauchen das passende Umfeld, um ihrer Arbeit genügend Raum zu geben und etwas Großes schaffen zu können. Deshalb teilen wir unser privates Atelier mit Hobby- und Berufskünstlern unterschiedlicher Sparten, die sich gelegentlich eine neue schöpferische Perspektive erschließen wollen.

Ein Studio wird zum inspirierenden Treffpunkt

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Mo

15

Aug

2016

Kinder im Garten spielen lassen

Unsere Kinder bewegen sich heute viel zu wenig, weil allerlei Umstände und Auflagen in ihrem Alltag die Spiellust stark einschränken. Bewegung ist aber für die kindliche Entwicklung sehr wichtig. Beim Toben, Rennen, Klettern und Hüpfen im Freien trainieren die Kinder nicht nur ihre motorischen, sondern auch ihre intellektuellen Fähigkeiten. Nachweislich sind Kinder, die täglich ausreichend Bewegungsangebote erhalten, weniger aggressiv, gehen motivierter zur Schule und sind in ihrer Persönlichkeit gestärkt. 

Kindern im Garten sinnvolle Bewegungsangebote machen

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Mi

10

Aug

2016

Der Fantasie freien Lauf lassen!

Schöpferische Menschen wollen gewohnte Wege des Denkens verlassen, neue Sichtweisen entwickeln und Ideen praktisch umsetzen. Sie wollen der Fantasie freien Lauf lassen und improvisieren. Sie verwenden Bekanntes neu oder setzen ganz außergewöhnliche Ideen realitätsbezogen um.

Persönlichkeit weiter entwickeln

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Mo

08

Aug

2016

Das Bild von Dir im Spiegel

Schön, wenn die Leute über Dich reden!  Du kannst dann davon ausgehen, dass sie Dein Leben spannender finden, als ihr eigenes.

Bestärke sie in der Annahme, dass sie Dich gut kennen! Wenn Du ihnen zuhörst, wirst Du lustige Neuigkeiten über Dich erfahren.

Was wirklich wichtig ist

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So

07

Aug

2016

Honig als Heilmittel

Honig ist mehr als ein naturreines Lebensmittel, er kann sogar als Heilmittel eingesetzt werden. Das wussten bereits die alten Ägypter zu schätzen und setzten zum Beispiel Honig-Salben zur Wundheilung ein. Und bei Husten, Schnupfen, Gelenk-Schmerzen oder Fieber-Schüben wird Honig seit altersher als traditionelles Hausmittel empfohlen.

Die Bienen erzeugen ein hoch wirksames Antibiotikum

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Sa

06

Aug

2016

Die Vielfalt der Honig-Sorten

Die beiden beliebtesten Honig-Sorten sind Blüten- und Waldhonig.

 

Blütenhonig gibt es als "Sorten-Honig" mit vielen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen: Von Akazien-Honig bis Weißdorn-Honig ist alles vertreten.

Eine Pollenanalyse kann die Herkunft des Honigs anzeigen

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Fr

05

Aug

2016

Gesunder Genuss ohne Ablaufdatum

Honig ist ein erstaunlich naturreines Lebensmittel. Und er hat praktisch kein Ablaufdatum. Denn das goldgelbe und zähflüssige Naturprodukt enthält von den Bienen selbst erzeugte Konservierungsstoffe, die seine Reinheit bewahren.

Mehr als eine übersättigte Zuckerlösung

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Fr

29

Jul

2016

Bienen entziehen dem Nektar Umweltgifte

Wissenschaftliche Forschungen ergaben, dass die Bienen in ihrem Körper bereits beim Sammeln des Nektars einen erstaunlichen Reinigungsvorgang in Gang setzen. Dieser führt zu einer deutlichen Reduktion der aufgenommenen schädlichen Feinstaub-Partikel im Sammelgut.

Auch schädliche Wirkstoffe aus Spritzmitteln der Landwirtschaft können die Bienen dem gesammelten Nektar entziehen. Besonders die Fett liebenden Wirkstoffe lagern sich an den Gewebe-Wänden der Speiseröhre, der Honig-Blase und des Ventil-Trichters an und wandern dann in das Körpergewebe der Bienen ein. Dadurch kann die Sammelbiene den Stockbienen zuhause ein vorgereinigtes Sammelgut übergeben. Je wasserlöslicher ein Wirkstoff ist, umso geringer ist allerdings der Reinigungseffekt.

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Mo

25

Jul

2016

Ansichtssache: Du bist nicht zu dick ...

... Du bist nur gut sichtbar!

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So

24

Jul

2016

Umweltschadstoffe im Honig?

Durch Verkehr, Industrie, Landwirtschaft und auch durch die privaten Haushalte werden Schadstoffe in die Umwelt freigesetzt, die in verschiedener Weise ein Rückstands-Risiko für unsere Lebensmittel darstellen. Das ist allseits bekannt. Auch eines der natürlichsten Genussmittel, nämlich der Honig, ist davon betroffen.

Reinigungsvorgang im Körper der Biene

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Fr

22

Jul

2016

Mit gesunden Bienen die Honig-Qualität sichern

Die Gesundheit der Bienen ist vielfach gefährdet. Neben umweltschädlichen Emissionen in der Industriegesellschaft bereiten Bienenkrankheiten, Waben-Schädlinge und Parasiten den Bienen große Probleme. Dennoch ist der Katalog der Maßnahmen zur Gesundheitspflege durch den Imker in den letzten Jahrzehnten stark geschrumpft, und das ist gut so. Denn die Imker sind sich heute bewusst, dass die Verwendung von Substanzen im Bienenvolk zu Rückständen im Honig führen könnten. Wenn möglich werden deshalb zunächst biologische Verfahren angewendet. So werden zum Beispiel die stark mit Milben belasteten Drohnen-Waben zeitgerecht ausgeschnitten, um die Entwicklung der gefährlichen Varroa-Milbe auszubremsen.

Organische Säuren kommen zum Einsatz

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Do

21

Jul

2016

Liebe geht durch den Magen (Witz)

"Hallo Schatz, was gibt's zu essen?" "Nichts! " "Das gab's doch gestern schon." "Ja, ich hatte für zwei Tage gekocht."

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Do

21

Jul

2016

Schokolade lässt Ihre Kleidung schrumpfen

Fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker ... nicht mich.

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Mi

20

Jul

2016

"Hülle Dich in Schweigen!"

 

 

Diesen Rat gab Mark Twain seiner Frau, als sie vor ihrem vollen Kleiderschrank stand und wortreich darüber klagte, dass sie wieder einmal nichts anzuziehen habe.

 

(Mark Twain war das Pseudonym des US-amerikanischen Schriftstellers Samuel Langhorne Clemens, der vor allem als Autor der Bücher über die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn bekannt wurde)

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Di

19

Jul

2016

Das war unser Lehrer

Die Schulklasse ist zusammen mit ihrem Lehrer fotografiert worden. Der Lehrer empfiehlt seinen Schülern, sich Abzüge machen zu lassen.

"Stellt euch vor, wie nett es ist, wenn Ihr nach dreißig Jahren das Bild wieder zur Hand nehmt und sagt: Ach, das ist ja der Paul, der ist jetzt auch Lehrer; und das ist doch Fritz Lehmann, der ist Bäcker geworden; und da steht doch der Heiner, der ist nach Amerika ausgewandert..."

Da ertönt aus der letzten Reihe eine Stimme: "Und das war unser Lehrer, der ist schon lange tot!"

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Di

19

Jul

2016

Kleinvieh macht auch Mist

"Kleinvieh macht auch Mist", pflegte mein Großvater bei vielen Gelegenheiten zu sagen. Er musste es wissen. Er erlebte zwei Weltkriege und versorgte seine Familie in den schlimmsten Notzeiten mit den Erzeugnissen aus seinem Kleingarten.

Er war Industriearbeiter, kein Bauer. Er nutzte seinen kleinen Schrebergarten in einem Industriegelände, um seinen Kindern das Überleben zu sichern und für sie ein Stück der Welt lebensfreundlicher werden zu lassen. Auf dem Hintergrund weltweiter Krisen und dramatischer Naturzerstörung ist die Maxime meines Großvaters auch heute noch sinnvoll: Kleine Taten können Großes bewirken - besonders dann, wenn wir sie nicht alleine tun.

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So

17

Jul

2016

Wie steht es mit der Honig-Ernte?

 

 

 

 

 

"Wer in den Honigtopf greift, schleckt sich auch die Finger ab", lehrt uns eine Volksweisheit.

 

Aber sind in diesem Jahr die Honig-Töpfe wirklich so gut gefüllt? 

Nach bisher vorliegende Meldungen ist die Ertragslage im Jahr 2016 uneinheitlich, besonders hinsichtlich der Sommer-Tracht. Regionen mit hohen Erträgen stehen Regionen gegenüber, in denen überhaupt kein Tropfen Honig geerntet werden konnte. In einzelnen Fällen mussten die Völker sogar gefüttert werden, um ein Verhungern zu verhindern. In der Regel sind ungünstige Witterungsbedingungen der Grund hierfür. In jedem Fall muss eine Futter-Kontrolle erfolgen, nachdem die Honigräume abgeräumt wurden. Da wo Bedarf ist wird der Imker dann zunächst einen kurzen "Futterstoß" geben, bevor er sich weitergehend um die Gesundheit der Bienen kümmert.

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Sa

16

Jul

2016

Keine Angst, wenn die Bienen schwärmen

Im Frühsommer ist ein Bienenvolk auf dem Höhepunkt seiner Entwicklung angelangt. Dann sind viele Ammen-Bienen vorhanden, die Brut pflegen wollen. Weil sie aber nicht mehr ausreichend Brut vorfinden beginnen die Bienen damit, bis zu etwa einem Dutzend besonders große Zellen zu errichten, in die die Königin in den folgenden Tagen jeweils ein Ei hinein legt.

Die Bienenvolk hat seine natürliche Vermehrung eingeleitet

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Do

14

Jul

2016

Friedliche Bienenvölker gezüchtet

In diesen Tagen kann man beobachten, wie Bienenzüchter nahezu ohne nennenswerte Stiche eine reiche Honig-Ernte einfahren. Dies ist der erfolgreichen Auslese versierter Züchter zu verdanken. Ihnen ist es innerhalb weniger Jahrzehnte gelungen, die Erbanlagen von Honigbienen erheblich zu verbessern. Gute Zuchttiere sichern heute den wirtschaftlichen Erfolg moderner Imkereien. Weil sie sehr friedlich sind, wird überdies auch die Akzeptanz der Bienenhaltung im dicht besiedelten Umfeld größer.

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Mi

13

Jul

2016

Die Macht der Bilder

Die heutige Welt ist voller Bilder. Sie stürzen von überall her auf uns ein. Fernsehen, Film, Bücher, Zeitschriften, Werbung, Computerspiele und die sozialen Medien überschwemmen uns damit. Und die digitalen Techniken der Bildbearbeitungen bieten ungeahnte manipulative Möglichkeiten.

 

Berühren ausdrucksstarke Bilder unsere frühkindlichen Erfahrungen und Träume, bekommen sie Macht über uns. Sie verdichten sich zu "Sinnbildern" und können unser Weltbild prägen.

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Mo

11

Jul

2016

Museums-Dörfer leisten viel

Im Zeitalter der Globalisierung beschleunigt sich der Prozess der Auflösung vertrauter räumlicher und sozialer Strukturen. Das Leben wird zunehmend von komplexen und vom einzelnen kaum kontrollierbaren Abläufen bestimmt.

Das ist sicherlich einer der Gründe, warum Museums-Dörfer (im obigen Bild ein Beispiel aus dem Elsass) als Ausflugsziele immer beliebter werden. Die Menschen wollen ein Gefühl der Übereinstimmung mit sich selbst in ihrem regionalen und sozialen Umfeld entwickeln, das man vielleicht als Heimatgefühl bezeichnen könnte.

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Fr

08

Jul

2016

Gemeinschaft mit Freunden im Wohngarten

„Tritt ein, Fremder! Ein freundlicher Gastgeber wartet dir auf mit Brot und mit Wasser im Überfluss, denn hier werden deine Begierden nicht gereizt, sondern gestillt“.  

So begrüßte einst der griechische Philosoph Epikur die Gäste am Eingang seines Gartens. Für ihn und seine Schüler war der Garten Versammlungsort und Lebensraum für die Gemeinschaft mit Freunden.

Wir könnten es ihm gleich tun. Wollen wir unsere Freunde vielleicht zu einem köstlichen Brunch im Garten einladen? Ein Buffet mit frisch gebackenem Brot, herrlich duftenden Butter-Croissants, weichen Frühstückseiern, erlesenen Wurst- und Käsespezialitäten, zartem Räucherlachs sowie Kaffee mit samtigem Crema wird auch die Langschläfer aus den Betten locken. Und wenn die Sonne lacht, plaudern wir auf einem schattigen Lauben-Platz und trinken dazu entspannt eine leckere Schorle oder eine Maß Bier.

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Do

07

Jul

2016

Ein guter Platz zum Feiern

Ein kleiner Innenhof mit direkten Zugang zum Wohnbereich ist gerade in der warmen Jahreszeit ein gemütlicher Ort, um sich mit Freunden zu treffen.

Hier zünden wir am Abend ein Lagerfeuer an. Der würzige Duft von brennendem Harz mischt sich mit dem Wohlgeruch der Speisen über der Glut. Die Flammen züngeln empor und vermitteln ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Wir entspannen uns, werden aufnahmebereit für neue Gedanken und werden darin bestärkt, in heiterer Gelassenheit der Unzulänglichkeit der Welt, der Menschen und auch der eigenen Gebrechlichkeit begegnen zu können.

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Mi

06

Jul

2016

Partnerschaft gesichert

Zehn gute Vorsätze halten das Liebesglück fest

  1. Wir werden möglichst oft den Tag gemeinsam beginnen und beenden. Missliche Vorgänge in unserem Umfeld sollen unsere Beziehung nicht belasten. 
  2. Wir zeigen unsere Wertschätzung auch für die kleinen Dinge, die der andere mag, und hinterlassen ab und zu eine kleine Liebes-Notiz für den Partner.
  3. Wir haben Vertrauen zueinander und unterstützen uns, egal was passiert. 
  4. Wir reden viel miteinander und sprechen offen und ehrlich über unsere Probleme.
  5. Wir gehen nicht wütend oder im Streit ins Bett. Ein Kuss kann manchmal Wunder wirken.
  6. Wir lachen so viel zusammen, wie wir können - auch über unsere Eseleien. 
  7. Wir nehmen die Träume des Partners ernst und ermutigen ihn bei seinen Vorhaben und Plänen.
  8. Wir probieren zusammen immer wieder Neues aus. Ängste verscheuchen wir gemeinsam.
  9. Wir suchen bei grundlegenden Meinungsverschiedenheiten nach Kompromissen, mit denen jeder von uns leben kann.
  10. Wir üben das Vergeben und Vergessen, denn jeder macht irgendwann einmal einen Fehler.
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Di

05

Jul

2016

Die Partnerschaft beflügeln

IMMER WIEDER ETWAS NEUES AUSPROBIEREN! Das kann jede Partnerschaft beflügeln. Egal, was die anderen sagen: Wir dürfen eigene Wege gehen.

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So

03

Jul

2016

Lass kleine Taten Großes bewegen (Werbung)

"Nachhaltigkeit ist eine Haltung und beginnt nicht erst bei der Wahl des Autos. Oft sind es viele kleine Dinge, die in ihrer Gesamtheit den Unterschied ausmachen." (VW-Werbung)

Und was treibt Dich an - Deutschland, Du mein liebes Autoland?

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Fr

01

Jul

2016

Geld verdirbt die Moral

Junge chinesische Frauen, die einen Kredit suchen, werden angeblich geködert, indem man ihnen vorschlägt, Nackt-Bilder von sich einzuschicken, auf denen sie ihre ID in die Kamera halten. Zusätzlich werden Daten zum privaten Umfeld eingefordert. So bekämen sie zwei bis fünf Mal höhere Kreditbeträge.

Schwer zu glauben! Aber das Vorgehen habe angeblich Methode: Geraten die betreffenden Frauen nämlich erneut in Zahlungsschwierigkeiten, würden die Geldgeber damit drohen, Eltern und Freunde nicht nur zu informieren, sondern ihnen die peinlichen Bilder zukommen zu lassen. (Quelle: www.kreditrechner.com)

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Fr

01

Jul

2016

Lernen im digitalen Wandel

„Lernen an sich bekommt einen neuen Stellenwert, da Wissen die Schlüsselkompetenz und die Grundlage für den digitalen Wandel werden wird. Qualifikationslücken im Umgang mit digitalen Technologien zu schließen, gehört zu den größten Herausforderungen des digitalen Wandels“. Dr. Bernd Welz, Executive Vice President und Head of Scale.

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Do

30

Jun

2016

Naturgarten

In der heutigen von Technik bestimmten Welt haben viele Menschen eine große Sehnsucht nach Teilhabe an der Erhabenheit der Natur. Sie suchen deshalb nach Möglichkeiten der unmittelbaren Naturerfahrung.

Das hat der Naturgarten-Bewegung großen Auftrieb gegeben. Deren Garten-Philosophie postuliert die Bereitschaft der Gartenbesitzer, kultivierbares Land mit der Natur zu teilen.

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So

26

Jun

2016

Sternenhimmel: Unbegreiflich ruft die Ferne

Auch nachts den Sommer genießen!

Unbegreiflich ruft die Ferne,

nichts, das uns von ihr noch trennt,

brudernah sind uns die Sterne,

darin der Große Wagen brennt.

Heinrich Eichen

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Sa

25

Jun

2016

Nachts am Lagerfeuer

Nachts vorm Zelt am Lagerfeuer,

das die Augen lockt und hält,

ist es, dass das Abenteuer

heiß in unsere Herzen fällt.

 

Unbegreiflich ruft die Ferne,

nichts, das uns von ihr noch trennt,

brudernah sind uns die Sterne,

darin der Große Wagen brennt.

 

Und wir fühlen, dass ein neuer

Wille, der uns jäh ergreift,

nachts vorm Zelt am Lagerfeuer

über uns zur Wandlung reift.

 

Heinrich Eichen

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Do

23

Jun

2016

Kontemplation am romantischen Lagerfeuer

Der Gedankenaustausch unter Freunden am Lagerfeuer motiviert zur Kontemplation und lässt uns zu vernünftigen Erkenntnissen kommen. Wir spüren, dass wir ein Teil des kosmischen Ganzen sind und fühlen uns gestärkt in dem Willen, der Natur in Achtsamkeit zu begegnen und für den Erhalt unserer natürlichen Umwelt Verantwortung zu übernehmen.

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Do

16

Jun

2016

"Blitze, wie ihr sie nicht kennt, bedrohen euch"

Die Erde spricht (Teil 3)

Ich werde keine Ruhe geben,

an allen meinen Teilen beben.

Vor den Fluten müsst ihr fliehen,

wenn sie die Strände überziehen.

 

Vulkane werden Asche speien,

bei dunkler Sonne nichts gedeihen.

Ich bringe Wirbelstürme, Regen,

bald werden Berge sich bewegen!

 

Was ihr himmelhoch errichtet,

wird mit einem Schlag vernichtet,

und Blitze, wie ihr sie nicht kennt,

bedrohen euch am Firmament.

 

Ich werde euch viel Ärger machen,

solltet ihr nicht bald erwachen.

Hört, Menschen, was die Erde spricht:

Ihr braucht doch mich, ich braucht euch nicht!

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Mi

15

Jun

2016

"Ihr bohrt nach Öl an tausend Stellen ..."

Die Erde spricht (Teil 2)

Ihr bohrt nach Öl an tausend Stellen,

verschmutzt die Meere, Flüsse, Quellen,

umkreist mich sinnlos Tag und Nacht,

seid stolz, wie weit ihr es gebracht.

 

Habt furchtbar mich im Krieg verheert,

kostbaren Lebensraum zerstört,

habt Pflanzen,Tiere ausgerottet

wer mahnt, der wird von euch verspottet.

 

Kennt Habgier, Geiz und Hochmut nur

und respektiert nicht die Natur.

Ich werde jetzt ein Zeichen setzen

und euch, so wie ihr mich, verletzen.

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Di

14

Jun

2016

"Ihr habt mir großen Schmerz bereitet ..."

Die Erde spricht (Teil 1)

Ihr habt mir großen Schmerz bereitet,

habt mich verletzt und ausgebeutet.

Ich habe lange euch gegeben,

alles was ihr braucht zum Leben.

 

Ich gab euch Wasser, Nahrung, Licht.

Ihr hieltet mich im Gleichgewicht,

habt urbar mich gemacht, gepflegt,

was ich euch bot, betreut, gehegt.

 

Doch in den letzten hundert Jahren

ist Satan wohl in euch gefahren.

Was in mir schlummert wird geraubt,

weil ihr es zu besitzen glaubt.

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Fr

10

Jun

2016

Garten mit tierischen Freunden teilen

Der Naturgärtner hat viele tierische Helfer. Die wollen nicht nur kurzzeitig Gäste sein, sondern im Garten leben dürfen. Wir werden sie aber nur zu unserem Nutzen „engagieren“ können, wenn wir den Garten mit ihnen langfristig teilen und ihnen Lebensräume und Nahrungspflanzen bieten.

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Di

07

Jun

2016

Garten-Sharing

Garden-Sharing ermöglicht den Zugang zu Erde, wenn Land nicht oder nur über lange Wartelisten zum Gärtnern genutzt werden kann. Das Teilen Wollen eines Lebensbereiches wird allerdings in der Regel mit einem Preis versehen. Schadet das etwa dem Gemeinschaftsgedanken?

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Fr

03

Jun

2016

Gemeinschaftsgärten

Gemeinsam Land teilen zu wollen, das ist das Ziel der Gemeinschafts-Garten-Bewegung. Sie entstand, weil an vielen Orten mit einem geringen Angebot an Gartenland Gruppen von Personen verschiedenen Alters und unterschiedlicher nationaler und sozialer Herkunft ein Stück Land gemeinsam bewirtschaften wollten.

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Do

02

Jun

2016

Im Garten leben dürfen

Dieses Wildbienen-Hotel verdient vier Sterne! Hier sollen die tierischen Helfer für den biologischen Pflanzenschutz nicht nur kurzzeitig Gäste sein, sondern im Garten auch leben dürfen. Wir werden sie aber nur zu unserem Nutzen „engagieren“ können, wenn wir unseren Garten mit ihnen langfristig teilen und ihnen Nist-Möglichkeiten, Lebensräume und Nahrungspflanzen bieten.

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Mi

01

Jun

2016

Teilen können will gelernt sein

Geben und Nehmen gehören zusammen. Menschen müssen etwas in den sozialen "Pool" einbringen, aus dem jeder schöpfen kann. Auch das Teilen-Wollen gehört zu unserem anthropologischen Erbe. Diese soziale Fähigkeit muss allerdings jeder Mensch mühsam erlernen. Es dauert, bis wir merken, dass wir nicht zu kurz kommen, wenn wir teilen.

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Di

31

Mai

2016

Kann die Welt uns noch versorgen?

"Die Welt ist groß genug, um alleine zurechtzukommen. Sorgen müssen wir uns darum, ob die Welt, in der wir leben, uns noch versorgen kann."(Douglas Adams)

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Mo

30

Mai

2016

Schöpferische Menschen

Schöpferische Menschen wollen gewohnte Wege des Denkens verlassen, neue Sichtweisen entwickeln und Ideen praktisch umsetzen. Sie lassen der Fantasie freien Lauf und improvisieren, sie verwenden Bekanntes neu oder setzen ganz außergewöhnliche Ideen realitätsbezogen um.

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So

29

Mai

2016

Alt ist, wer den Humor verliert

Alt macht nicht das Grau der Haare,

alt macht nicht die Zahl der Jahre,

alt ist, wer den Humor verliert

und sich für nichts mehr interessiert.

 

Gotthold Ephraim Lessing

(Schriftsteller, Kritiker und

Philosoph der Aufklärung)

Können wir uns im Alter noch Humor leisten?

Diese Frage werde ich stellen, wenn ich mich demnächst wieder mit stark "angegrauten" Schulfreunden und Freundinnen treffen werde.

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Fr

27

Mai

2016

Humor ist Lebenshaltung, die begeistert

"Wer mit Humor sein Leben meistert, zeigt Lebenshaltung, die begeistert", sagt der "Gedichteschreiber" Wolfgang Lörzer.

Der humorvolle Mensch hat die Begabung, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen sowie auch der eigenen Gebrechlichkeit und den Schwierigkeiten des Alltags mit heiterer Gelassenheit zu begegnen.

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Mi

25

Mai

2016

Wasser ist auch unser wichtigstes Lebensmittel

Aber es muss nicht immer Mineralwasser sein! Wer seinen Durst mit Leitungswasser statt mit Mineralwasser löscht, kann über 180 Euro im Jahr sparen. Für knapp 11 Euro kann man ein ganzes Jahr lang Wasser trinken, wenn es aus dem Wasser-Hahn gezapft wird. Und dieses Wasser wird regelmäßig kontrolliert und ist in über 99 Prozent der Fälle einwandfrei.

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Mo

23

Mai

2016

Naturgärtner haben tierische Freunde im Blick

Bienen, Hummeln, Marienkäfern, Schwebfliegen, Ohrenkäfer und andere Tiere als Gartenfreunde anzusehen und mit ihnen den Garten zu teilen, das wird von jedem Naturgärtner gefordert. Sie werden ihm dabei helfen, Pflanzenschädlinge zu dezimieren und die Bestäubung von Nutzpflanzen sicher zu stellen. Denn biologischer Pflanzenschutz und Verzicht auf Spritzmittel sind gärtnerische Grundregeln, wenn man im Naturgarten erfolgreich gärtnern will.

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So

22

Mai

2016

Bekommen wir ein lausiges Jahr?

Die Imker würden sich auch 2016 über ein "lausiges Jahr" freuen. Denn manche Lausarten produzieren den "Honigtau", aus dem die Bienen den Waldhonig erzeugen. In diesem Jahr konnte bereits flächendeckend auf der Fichte ein Massenbefall mit der Rotbraunen bepuderten Fichtenrindenlaus (Cinara pilicornis) beobachtet werden. Aber auch Lecanien (Physokermes hemicryphus und Physokermes piceae), die Große schwarze Fichtenrindenlaus (Cinara picea) und die Stark bemehlte Fichtenrindenlaus (Cinara costata) wurden gesichtet. Auf der Tanne ist die Grüne Tannenhoniglaus (Cinara pectinatae) und die Große schwarzbraune Tannenrindenlaus (Cinara confinis) gesehen worden. In einzelnen Regionen wurden aufgrund von Honigtautracht ein Gewichtszuwachs von10 bis15 kg gemeldet. Welche Lausarten hierfür verantwortlich sind, ist noch nicht ganz sicher. Vermutlich spielen in diesem Jahr auch Läuse auf Buche, Eiche und Ahorn eine wichtige Rolle. Das Wetter hat im weiteren Verlauf noch einen entscheidenden Einfluss.   

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Sa

21

Mai

2016

Waldhonig ist besonders aromatisch.

Waldhonig ist besonders aromatisch und wird deshalb von vielen Kunden sehr geschätzt. Seine Erzeugung stellt jedoch besondere Anforderungen an den Imker. Die Bienen bereiten solchen Honig nämlich aus Honigtau zu, einem zuckerhaltigen Ausscheidungsprodukt verschiedener Schnabelkerfe (Hemiptera). Diese Insekten ernähren sich vom Saft aus den Sieb-Röhren verschiedener Pflanzen, können jedoch bis zu 99 % des in diesem Pflanzensaft enthaltenen Zuckers nicht verwerten. Sie scheiden ihn als Honigtau wieder aus, so dass die Bienen den süßen Saft bei passendem Wetter in ihren Stock eintragen können. Durch die Bienen erfolgt dann eine enzymatische Aufspaltung des Honigtaus, weshalb Wald- und Tannenhonige durch eine höhere elektrische Leitfähigkeit, durch einen geringeren Gehalt an Frucht- und Traubenzucker, durch größere Anteile an höher molekularen Zuckern und durch mikroskopisch sichtbaren Honigtau-Elementen von Blütenhonigen unterschieden werden können.

Bei schlechtem Wetter während der Honigtau-Tracht führt aber selbst das Auftreten großer Laus-Populationen nicht zwangsläufig zu einer guten Waldhonig-Ernte. Deshalb ist es besonders wichtig, dass zum Zeitpunkt einer Honigtau-Tracht gesunde Völker zur Verfügung stehen. Dafür muss der Imker durch eine angemessene Betriebsweise sorgen. Er muss zum Beispiel bereits im Frühjahr durch (Drohnen-) Brutentnahme den Varroabefall in den Völkern niedrig halten. Denn aufgrund der späten Waldtracht-Nutzung kann keine frühzeitige Sommerbehandlung durchgeführt werden. 

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Fr

20

Mai

2016

Waldhonig ist für Imker von großer Bedeutung

Bienen können nicht nur Blüten-Nektar eintragen, sondern auch andere süße Säfte an lebenden Pflanzen aufnehmen. Dann können ganz besondere Honige erzeugt werden.

Besonders der Waldhonig ist für die Imker von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Die Bienen bereiten ihn aus dem Honigtau. Jedes Jahr werden deshalb bei einsetzender Honigtau-Tracht tausende Völker aus ganz Deutschland in entsprechende Regionen gebracht. Der Focus liegt hier auf der Tanne und der Fichte. Aber auch auf Linden, Eichen, Ahorn, Birken oder Edelkastanien finden sich manchmal Läuse, die für die Bienen attraktive Mengen Honigtau produzieren.

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Do

19

Mai

2016

Honig: Ein blütenreicher Frühling ist wichtig.

Der Nektar von Blütenpflanzen ist der wichtigste "Rohstoff" für das süße Bienenprodukt Honig. Deshalb ist ein blütenreicher Frühling für die Honigbienen so wichtig. 

Honig entsteht, indem Bienen Nektarien-Säfte aufnehmen, mit körpereigenen Stoffen anreichern, in ihrem Körper verändern, in Waben speichern und dort reifen lassen. Außerdem wird der Nektar eingedickt, und es entstehen sogenannte Inhibine; eine allgemeine Bezeichnung für Stoffe, die das Wachstum von Hefen und Bakterien hemmen.

Der Nektar von Blütenpflanzen ist der wichtigste "Rohstoff" für das süße Bienenprodukt Honig. Deshalb ist ein blütenreicher Frühling für die Honigbienen so wichtig. 

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So

08

Mai

2016

Warum nicht manchmal "knorrig" sein?

Ein jeder ist ein Original.

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Fr

25

Mär

2016

Zum Osterfest Eier verzieren

Schön gestaltete Eier als Symbol des Lebens zu verschenken ist ein alter Brauch. Auch heute noch werden Eier zu Ostern gefärbt, bemalt, besprüht oder besonders kunstvoll verziert.

Die verwendeten Techniken reichen von "einfachem" Bemalen über Batik-Verfahren bis hin zu Kratz- und Ätztechnicken. Gern werden diese bunten Eier dann gemeinsam mit anderen Gaben in einem Osterkörbchen präsentiert oder (dann meist ausgeblasen) an einen Strauß aus Birkenzweigen gehängt. Auch mit den hier beschriebenen einfachen Techniken lassen sich gute Ergebnisse erzielen.

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Do

24

Mär

2016

Pflanzen-Farben für das Oster-Ei

Viele Pflanzen aus dem Garten sind gut geeignet, um Oster-Eier natürlich zu färben.

Roten Beete, Rotkohlblätter, Malven-Tee, Schwarze Johannisbeeren, Apfelbaumrinde, Birkenbaumrinde eignen sich für rote Farbtöne, Holunderbeeren (auch Saft), Heidelbeeren (auch Saft), Malvenkraut für blaue Farbtöne. Mit Birken-, Brennnessel- und Holunderblättern oder ganz "klassisch" mit Zwiebelschalen erzeugen Sie gelbe, orange, oder braune Farbtöne, und mit Maltetee (kalt) und Johanniskraut erhalten Sie grüne Farbtöne. Intensivere Farben bekommen Sie mit folgenden Stoffen aus der Apotheke: Brasilholz- und Rotholzspäne, Cochenillenpulver (Schildläuse) färben rot. Campechelholz- und Blauholzspäne färben blau, und gelbe, orange und braune Farbtöne erreichen Sie mit Färberdistelkraut, Saflor, Gelbholz, Kurkumawurzel (Gelbwurz), Odermenningkraut und Waukraut (gelbe Reseda). Grüne Farbtöne stammen vom Weinrauten-, Ysop- und  Wermutpflanzenkraut.

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Mi

23

Mär

2016

Oster-Eier mit natürlichen Materialien färben

EIER FÄRBEN ist ein schöner alter Oster-Brauch, den zu pflegen sich lohnt. Wer künstliche Farben nicht mag, da sie oft bis ins Eiweiß abfärben, oder wer als Allergiker auf künstliche Farbstoffe empfindlich reagiert, kann die Eier selbst mit natürlichen Materialen färben. Dabei ist es allerdings ratsam, einen alten Topf zu verwenden, denn er ist hinterher für die Küche nicht mehr zu gebrauchen.

Man sollte möglichst Eier von freilaufenden Hühnern verwenden. Deren Schalen sind dicker und kräftiger, und daher zum Färben besser geeignet. Die Eier werden zunächst gründlich mit Essigwasser gereinigt, dann hart gekocht, abgeschreckt und ungefähr eine halbe Stunde in den erkalteten Farbsud gelegt. Für zarte Farbtöne reicht ein kurzes Farbbad.

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Mi

16

Mär

2016

Die Sterntaler sagen "Danke!"

Angelegenheit des Herzens

Ist das Wort „Danke“ nicht eine der ersten Vokabeln, die man in einer Fremdsprache lernt? Das hat einen guten Grund: Der Dank ist ein starkes Bindemittel im sozialen Umgang. Für die Gruppe „Sterntaler“ ist der Dank heute sogar eine Angelegenheit des Herzens, weil ihre „Weihnachts-Wunder-Päckchen-Aktion“ so erfolgreich abgelaufen ist. In Zusammenarbeit mit dem Kinderbüro Frankfurt, der Kinderkrebsklinik des Uniklinikums und des Kinderhospizdienstes Frankfurt konnten 849 Päckchen gepackt und verkauft werden.

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So

13

Mär

2016

Blaue Biene

Dort droben, wo die Götter wohnen,

soll eine blaue Biene thronen.

Gott Vishnu wird so dargestellt

als Schöpfer, der die Welt erhält.

Ruhend in der Lotosblüte

zeigt er sich in seiner Güte.

Und so glaubt der fromme Inder,

mit der Biene kommen Kinder,

weil der Honig von der Biene

auch der Frucht des Leibes diene.

Ich sage nicht: “Werd’ Hinduist!“

Du kannst ruhig bleiben, was Du bist.

 

Macht Honig Dir die Lenden flott,

kommt auch zu Dir der Liebesgott.

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Sa

27

Feb

2016

Fernbedienung für das Leben

Ich hätte gerne eine Fernbedienung für mein Leben.

Diese sollte mindestens fünf Schaltflächen haben, nämlich ...

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Mi

24

Feb

2016

Ganz warm und trocken

Gute Bekleidung muss mehreren Anforderungen gewachsen sein.

Zum einen soll sie "atmen", also Feuchtigkeit nach außen transportieren und gleichzeitig das Eindringen von Nässe verhindern. Zum anderen sollte sie winddicht sein, um ein Auskühlen der Haut zu verhindern.

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Fr

19

Feb

2016

Honig heilt: "Zwiebelhonig" gegen Husten

"Zwiebelhonig" ist ein hervorragend wirkendes Hausmittel gegen Husten und Halsentzündung, wenn täglich mehrmals 2 Teelöffel davon eingenommen werden.

Die Herstellung dieses Hausmittels ist einfach

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Mo

15

Feb

2016

Vom Leben geformt

Die tosende Brandung am tückischen Riff

formt jeden Stein, gibt ihm den Schliff.

So werden auch wir im Leben verbogen,

um manche Sehnsucht in uns betrogen.

Wer Glück hat, dem wird ein Partner gegeben

mit der Lust auf Suche nach der Freude am Leben.

Dieter Natus

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So

14

Feb

2016

Märchenhaft - ein Kind zu sein

"So, als wäre diese ganze wunderbare Welt nur ein kaum wirklicher Vordergrund zu einem Land aus Licht und geistiger Kraft".

Ich habe damals mit allem geredet, mit dem ich zusammenkam, mit Käfern und mit dem Moos, mit Steinen und Quellen. Es war alles lebendig, und ich selbst war nichts anderes als sie alle.

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Mi

10

Feb

2016

Das Comeback des Schwarzstorches

Der geheimnisvolle Schwarzstorch breitet sich wieder in den deutschen Wäldern aus.

Die Se­gel­flie­ger aus dem Sü­den wer­den schon sehn­süch­tig er­war­tet. „Zu­erst kommt das Männ­chen, zehn Tage spä­ter das Weib­chen“, sagt Ben­gt-Tho­mas Grö­bel, 67. So je­den­falls war es in den ver­gan­ge­nen sie­ben Jah­ren, in de­nen der pen­sio­nier­te Che­mi­ker, Na­tur­fo­to­graf und Or­ni­tho­lo­ge den knor­ri­gen Horst­baum im Tau­nus im Auge be­hielt und ge­gen Stö­run­gen schütz­te.

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Di

09

Feb

2016

Bleibe Optimist

Ein beispielhaftes Kunstobjekt

mit Fantasie und Intellekt.

Es soll keinen Nutzen bringen,

nur im Wind ein Liedchen singen:

„In jedem Fall das Beste ist,

im Leben bleibe Optimist“.

Dieter Natus

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Di

02

Feb

2016

Artenvielfalt sichern helfen!

 

In den letzten 20 Jahren haben die Bemühungen zum Schutz der weltweiten Artenvielfalt kaum Erfolge gebracht.

Beispielhaft dafür steht die Gefährdung der bestäubenden Insekten mit ihren spürbaren Auswirkungen.

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Mo

01

Feb

2016

Joschis Garten

 

"Mein Garten ist anders. Wie ein Wald, wie ein Urwald. Ringsherum ist alles zugewachsen, man kann nicht von der Straße hineinsehen. In der Mitte ist eine Wiese mit Blumen, aber es gibt keinen Weg und keine Beete. Ein Bach fließt durch meinen Garten und am Ufer wachsen solche Blumen wie diese dort."

 

"Schwertlilien?", fragte die Fau. "Aber die mögen es lieber trocken."

So ähnliche", sagte Joschi.

"Und dann habe ich eine Hütte in meinem Garten, nein, eigentlich zwei. Eine ist oben in einem Baum, man muss mit einer Strickleiter hinaufklettern. Dort sitze ich manchmal und lese. Die andere Hütte steht zwischen den Bäumen in meinem Wald, ein kleines Blockhaus ist das. Drinnen gibt es nur ein Heulager, eine Bank und einen Tisch. Einen Ofen hab ich auch, damit ich mir etwas kochen kann. Neben Hütte der ist nämlich der Gemüsegarten, da hab ich Radieschen und Salat gepflanzt und Möhren und Erbsen, und auch ein paar Kartoffeln. Meistens zünde ich den Ofen in der Hütte gar nicht an, draußen habe ich nämlich eine Feuerstelle, nur aus Steinen, mit zwei Astgabeln, in die man den Kochtopf hängen kann. Abends ist es besonders schön in meinem Garten. Dann rauschen die Bäume und ich sitze mit meinen Freunden am Feuer und wir singen und erzählen uns Geschichten. Dann gehen die anderen nach Hause, und ich schlafe in meiner Hütte, und draußen glüht das Feuer noch ein bisschen, aber ich hab keine Angst, wenn die Nachtvögel schreien. Morgens wasche ich mich am Bach und koche mir Kaffee. Dann arbeite ich in meinem Garten. Oder ich sitze in meinem Baumnest und lese. Aber dazu habe ich nicht viel Zeit."

"Du musst ja auch zur Schule gehen", sagte die Frau.

"Ja", sagte er. "Natürlich."

"Und deine Eltern erlauben dir, dass du ganz allein im Garten schläfst?"

"Ich habe doch gar keien Garten", sagte Joschi.

Ursula Wölfel, "Joschis Garten"; Thienemann TB, 2001

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Do

28

Jan

2016

Zeitgemäße Partnersuche?

Auch im Senioren-Alter ist es sinnvoll, auf einer Single-Börse nach einem Partner zu suchen. Davon habe ich mich selbst überzeugt.

Dem Traumpartner ein Lächeln borgen

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Di

26

Jan

2016

Rückblick auf das Weihnachtsfest

Romantisch ist die Weihnachtszeit

im Lichterglanz und Glühweinduft.

Zum Kaufen ist man schnell bereit,

weil unser Herz nach Wundern ruft.

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Sa

02

Jan

2016

Schwerkraft der Gefühle

Schwerkraft wirkt im Universum,

gibt den Sternen eine Bahn.

Ungestüm ad infinitum

stößt sie ab und zieht sie an.

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Do

31

Dez

2015

Insel im tobenden Meer des Alltags

Ein guter Vorsatz für das Neue Jahr: "Ich will einen Ort des Rückzugs und des Weitblicks finden, an dem ich mich auf mich selbst besinnnen und neue Kräfte für die Lebensbewältigung finden kann".

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Fr

11

Dez

2015

Endlich

Ich hechte himmelhoch hinauf,

ich fange den Faden der fliegenden Spinne im Wind.

Ich segle dahin auf schlierig schillernden Seifenblasen,

erblicke den blauen Himmel hinter blühenden Bäumen,

ich träume den verloren geglaubten Traum meiner Träume:

Ich selbst zu sein.

Adelheid Natus

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Mi

09

Dez

2015

Eine Sternschnuppe für die Sterntaler

Die STERNTALER hatten sich einiges vorgenommen. Viele Sachspenden waren eingegangen, die in 800 Weihnachts-Wunder-Päckchen ihren Platz finden sollten.

Diese Päckchen mussten weihnachtlich verpackt werden, um rechtzeitig auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt in Neuweilnau ihrem Namen Ehre zu machen. Sollten sie doch zur Unterstützung der gemeinsamen Projektarbeit des Kinderbüros Frankfurt, der Kinderkrebsklinik des Uniklinikums und des Kinderhospizdienstes Frankfurt zugunsten der Geschwister-Kinder von krebs- und chronisch kranken Kindern verkauft werden.

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Di

08

Dez

2015

Teilen Wollen: Die Welt gehört uns allen

Es ist nicht so, dass man selbst nur nehmen kann, ohne etwas zu geben. Menschen müssen etwas in den sozialen "Pool" einbringen, aus dem jeder schöpfen kann.

Auch teilen zu können gehört zu unserem anthropologischen Erbe. Diese soziale Fahigkeit muss allerdings jeder Mensch mühsam erlernen.

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Di

08

Dez

2015

Fantasie mit Bodenhaftung

Das Gärntern auf dem öden Grund

- Exempel für das Erdenrund -

steht für nachhaltiges Leben,

dem wir eine Zukunft geben.

Wie hoch uns Fantasie auch treibt,

mit Schuhen Bodenhaftung bleibt.

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Mo

07

Dez

2015

Abenteuer vor der Haustür

Um mit Kindern kleine Wunder der Natur zu entdecken, die zum Staunen Anlass geben, müssen wir nicht in die Ferne gehen. Das Abenteuer kann gleich vor der Haustür, im Vorgarten, im Park, am Bahndamm oder auf nahe gelegenen Feldern und Wiesen beginnen.

Oft reicht schon eine große Pflasterritze im Garten aus, um Kindern zu zeigen, wie sie sich rücksichtsvoll und in konzentrierter Aufmerksamkeit den Lebensäußerungen von Tieren und Pflanzen nähern und in eine fremde Welt blicken können.

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So

06

Dez

2015

Traumland

Gottes Wunderland im Traum,

so friedlich still schweb' ich im Raum.

Mit Flügeln einem Adler gleich

spür' ich nur die Unendlichkeit.

Wie herrlich fühlt sich an der Flug.

Kein Rucksack mehr, den ich 'mal trug.

Glückselig wie im Paradiese

gleit' ich hinab auf eine Wiese.

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Fr

04

Dez

2015

Verkannte Freiheit

Dem kleinen Schreihals mit dem riesigen Schulranzen mußte großes Unrecht widerfahren sein. Deshalb trat ich in den Kreis der Kinder, die den weinenden Erstkläßler auf dem Bürgersteig umringten. "Den hat einer über den Zaun geworfen," wurde ich prompt aufgeklärt. Dass er dabei einige Schrammen abbekommen hatte, war unübershehbar. "Er hätte ja auch nicht dem sein Bruder ärgern brauchen," hielt ein anderer aus dem Kreis meinem mitleidigen Blick entgegen. Und ehe ich nach dem Täter fragen konnte, hatte der sich auch schon vor mir aufgebaut.

"Ja, diese Freiheit habe ich mir genommen," ließ er mich im Brustton der Überzeugung wissen.

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Do

03

Dez

2015

Falscher Schein

Ob so ein Schein dem Wert entspricht,

zeigt sich ganz klar im Gegenlicht.

Beim Menschen schaust du auf die Stirn,

doch leider niemals in das Hirn.

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Do

03

Dez

2015

Humor

Humor ist schwierig zu erkunden,

ist taktvoll und ist niemals spitz.

Er wird gelebt und nicht erfunden,

stets umgekehrt ist es beim Witz.

Dieter Natus

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Di

01

Dez

2015

Es merkt doch keiner

Im Januar Zweitausenddrei

berichtete ganz nebenbei

ein ganz bekanntes Zeitungsblatt

empört, was sich ereignet hat.

(New York Times 22.1.2003)

Dreiundzwanzig Mitarbeiter

machten ihre Arbeit weiter,

und es wollte keiner fragen,

wieso denn aber an fünf Tagen

jemand stets das eine täte,

weil er nur in Akten spähte.

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Fr

27

Nov

2015

Flachbildschirm?

Welches Programm läuft hier gerade?
Welches Programm läuft hier gerade?

Ganz flach sei sie, der Menschen Welt

hier unter diesem Himmelszelt,

lehrten alte Kosmologen,

die uns enge Grenzen zogen.

Ganz flach war auch des Menschen Stirn

und viel zu klein zudem das Hirn

beim Menschen aus Neanderthal,

der unser Ahn war dazumal.

 

So flach zu sein ist heute out,

es sei denn, dass man Fernsehn schaut.

Oft zeigt man uns dann ein Programm,

das wohl der Flachbildschirm ersann.

 

                                                      Dieter Natus

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Do

26

Nov

2015

Katervermächtnis

Gleich zu Beginn des neuen Jahres mußten wir unser geliebtes Katerchen begraben. Gerade zehn Jahre alt ist unser "Tiger" geworden.

Nicht viel, wenn man hört, wie lange Katzen leben können. Aber ein schönes Leben, wenn wir daran zurückdenken, wie er zu uns gekommen war.

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So

22

Nov

2015

Kein Wolkenkuckucksheim

Vier Augen inniglich versenken,

ganz in Liebe mich verschenken.

Ich bin nicht mehr, nur strahlend Licht

in dem Moment: Jetzt träum' ich nicht.

Anne Haub

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Fr

20

Nov

2015

VW - wir schaffen das!

Bei diesem Auto-nicht-mobil

wird der Feinstaub kaum zu viel.

Bild: Annika Natus
Bild: Annika Natus

Selbst US-Medien werden schreiben:

"Ja VW - so kannst Du bleiben!"

Dieter Natus

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Fr

20

Nov

2015

Wilder Westen

Kennen Sie den Klang von Freiheit und Abenteuer?

Ich stand vor dem Regal eines Supermarktes und hörte ihn deutlich.
Also wollte ich mir die Mundharmonika leisten, die ein großer Kaffeeröster so preiswert anbot.

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Mi

18

Nov

2015

Zuversicht

Wie ein Baum mit wachsenden Ringen

heilend auch tiefe Wunden umschließt,

soll Geduld Dir Zuversicht bringen,

damit auch Du das Leben genießt.

Dieter Natus

Foto: Karl Eggenmüller
Foto: Karl Eggenmüller
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Di

17

Nov

2015

Eine ruhige Kugel schieben

Dieser Mann steht am Rande eines 4 Meter breiten und 15 Meter langen Spielfeldes und will gezielt seine Kugeln werfen, erst eine kleine aus Holz und dann die großen aus Metall hinterher. Er steht dabei in einem engen Kreis, den er während seines Wurfes nicht verlassen darf, denn er ist ein Boul-Spieler.

 

  • Was hat dieser schwer bewaffnete Mann eigentlich vor?
  • Was müssen wir befürchten?
  • Wird er mit angespanntem Körper die Arme zum punktgenauen Wurf heben?
  • Wird er den alles entscheidenden Treffer landen?
  • Wird er uns zum
    Sieger machen?
  • Ja! Er wird eine ruhige Kugel schieben! Er spielt nämlich "boule".

Das Spiel "La boule" ("die Kugel") wird in unterschiedlichen Varianten auf öffentlichen Plätzen in Frankreich gespielt. Sein Erfolg liegt in seiner Einfachheit begründet. Für dieses Spiel werden weder große Investitionen noch besondere Spielfelder benötigt. Und vor allem ist es sehr gesellig.

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Mo

16

Nov

2015

Besser als der Tod

Auch mit Kindern über Flüchtlinge reden?

"Etwas Besseres als den Tod finden wir überall".

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So

15

Nov

2015

Wir alle könnten Flüchtlinge werden

"Wenn wir weiterhin unseren Planeten so hemmungslos ausbeuten, werden wir in absehbarer Zeit alle zu Flüchtlingen gemacht!"

Das könnte Neil Armstrong (der erste Mensch auf dem Mond) bereits am   1. Mai 1969 gedacht haben. Wir können ihn nicht mehr fragen - aber wir könnten etwas tun!

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Fr

13

Nov

2015

Die Sterntaler haben ein Logo

Was brauchen Personen, die sich in einer Gruppe zusammen-geschlossen haben, um sich für eine gemeinsame Sache einzusetzen?

Michelle Schafferhans, Mitarbeiterin der Druckerei Esser, war bei der Entwicklung dieses schönen Logos behilflich.

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Mi

11

Nov

2015

Falsche Propheten

Geboren sind wir, um zu leben,

Glücksmomente zu erstreben.

Doch wir treffen auf Gestalten,

die sich für Propheten halten

und in den Versammlungshallen

uns mit „Moralin“ beschallen,

wollen uns den Blick verhüllen

und sich selbst die Taschen füllen.

Dieter Natus

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Di

10

Nov

2015

Wespentaille

 

 

 

Es ziert der Wespen Weiblichkeit

die schlanke Taille artgemäß.

Nur Frauen zwingt man allezeit

ein falsches Maß an das Gesäß.

 

Dieter Natus


Und was ganz nebenbei noch gesagt werden sollte

 

Wespen sind nicht nur schützenswert, sie sind auch nützliche Helfer: Sie bekämpfen auf natürliche Weise unliebsame Schädlinge im Garten und bestäuben sogar einige Blütenpflanzen.

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Mo

09

Nov

2015

Brücke zum Leben

Bild: Friesische Ansichten
Bild: Friesische Ansichten

Als bunte Brücke hin zum Leben

hat Gott ein Sinnbild uns gegeben,

als er der Kreatur versprach,

er schütze sie vor Ungemach.

 

Seitdem sagt uns der Regenbogen,

des Schöpfers Zorn sei nun verflogen,

die Sintflut mit Zerstörungskraft

im Eis gebannt – nun dauerhaft!

 

Brauchen wir ein neues Zeichen,

weil neuerdings die Gletscher weichen,

rasant die Meeresspiegel steigen

und sich Katastrophen zeigen?

 

Dieter Natus

Jahrtausendelang war die Eismenge im Inneren Grönlands stabil. Es existierte ein Gleichgewicht zwischen dem fallenden Schnee und der Eismenge, die am Eisrand schmolz. Der weltweite Temperaturanstieg lässt nun Eisdecken und Gletscher unaufhaltsam schmelzen, mit fatalen Folgen: Millionen Menschen sind von Überschwemmungen, Stürmen und Zyklonen bedroht.

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So

08

Nov

2015

Entenglück

Bild: Karl Eggenmüller
Bild: Karl Eggenmüller

Sanft im Wellenschlag der Zeit

schwimmen sie im Fluss des Lebens,

bunt und ohne Eitelkeit,

Wohlgefühl ist Sinn des Strebens.

Dieter Natus

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Sa

07

Nov

2015

Nicht gesund

Wer fleißig ist wie eine Biene,

damit er fremden Zwecken diene,

und Kraft entfaltet wie ein Stier, obwohl er gar nicht weiß wofür,    

doch abends müd’ ist wie ein Hund,

der ist beileibe nicht gesund.

 

Er muss zum Tierarzt geh’n geschwind,

wo alle kranken Tiere sind.

Ihr fragt, warum ich das erzähl’?

Vielleicht ist er ja ein Kamel!

 

Dieter Natus

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Do

05

Nov

2015

Like mich mal

Kurz die Röcke, ja das "like" ich,

hoch den Daumen immer noch,

schnelles Feeling, das macht glücklich,

sich zu binden ist ein Joch.

Kurz die Nachricht, kurz die Sprüche,

das ist Trumpf im Internet.

Schnell im Biss auch in der Küche,

das ist nahrhaft und macht fett.

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Do

05

Nov

2015

Gemeinsinn

Foto: Karl Eggenmüller
Foto: Karl Eggenmüller

 

 

Ein Kranich-Zug macht viel Geschrei,

doch zieht geordnet er vorbei.

Denn jeder Vogel - höret zu -

ruft allen stets das Selbe zu:

„Wir ziehen los, wer kennt das Ziel?

Gemeinsam nur erreicht man viel!“

 

 

Ziehen wir, auf uns’re Weise,

nicht auch suchend weite Kreise?

Am besten kommen wir voran,

wenn Wir-Gefühl uns tragen kann.

 

Dieter Natus

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Di

03

Nov

2015

Wunder dauern manchmal länger

Der Nikolaus weiß das, und das Christkind auch. Die Gruppe "STERNTALER" hat es jetzt selbst erfahren. Sie haben liebevoll die WEIHNACHTS-WUNDER-PÄCKCHEN gepackt, die am 05.12.2015 auf dem Weihnachtsmarkt in Neuweilnau zugunsten der Geschwister schwer erkrankter Kinder verkauft werden sollen. Das brauchte viel Zeit - und auch viel Platz. (Mehr in den Blog-Einträgen vom 2. / 22. und 29. Oktober.)

Gut dass das Schlafzimmer von Birgit und Christoph Gasch zum  weihnachtlichen Warenhaus umfunktioniert werden konnte.

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