BAUMBLOGHAUS

Die Seite für kreative Natur- und Lebensbetrachtung

Ideenbörse, Forum und Treffpunkt mit "Freilandlabor" für ... 

  • Gartenfreunde und Naturforscher,
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  • Künstler und Fotografen,
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  • naturliebe Familien mit Kindern,
  • Freunde des echten Humors und der philosophischen Lebensbetrachtung.

 

Wir sammeln und erproben Ideen für den Natur- und Landschafts-Gärtner, pflegen in geselliger Runde eine humorvolle Lebens-Betrachtung und finden fantasievolle Betätigungs-Möglichkeiten         für Kinder.

 

Weil wir unseren Landschafts- und Erlebnis-Garten mit anderen teilen wollen, suchen wir ...

  • kreative Natur- und Gartenfreunde, die ihre außergewöhnlichen Ideen in unsere Ideenbörse einbringen wollen,
  •  "Traumfänger", Tüftler und Talente für Projekte, die wir im Erlebnisgarten und im Freilandlabor anbieten und
  • Familien mit Kindern, für die wir in unserem Kinder-Garten beispielhafte Erlebnisprogramme ausgearbeitet haben.

Mehr über diese und andere Angebote auf unseren vielfach untergliederten WEBSEITEN: "Kreativ Community" lesen !

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Bilder (Startseite): pixabay
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Auf dem BLOG finden Sie in Texten, Versen und Bildern ...

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Unser BLOG beginnt hier nach dieser Bildleiste

Die Beiträge sind nach dem Datum der Einstellung geordnet.

Do

30

Jun

2016

Naturgarten

In der heutigen von Technik bestimmten Welt haben viele Menschen eine große Sehnsucht nach Teilhabe an der Erhabenheit der Natur. Sie suchen deshalb nach Möglichkeiten der unmittelbaren Naturerfahrung.

Das hat der Naturgarten-Bewegung großen Auftrieb gegeben. Deren Garten-Philosophie postuliert die Bereitschaft der Gartenbesitzer, kultivierbares Land mit der Natur zu teilen.

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So

26

Jun

2016

Sternenhimmel: Unbegreiflich ruft die Ferne

Auch nachts den Sommer genießen!

Unbegreiflich ruft die Ferne,

nichts, das uns von ihr noch trennt,

brudernah sind uns die Sterne,

darin der Große Wagen brennt.

Heinrich Eichen

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Sa

25

Jun

2016

Nachts am Lagerfeuer

Nachts vorm Zelt am Lagerfeuer,

das die Augen lockt und hält,

ist es, dass das Abenteuer

heiß in unsere Herzen fällt.

 

Unbegreiflich ruft die Ferne,

nichts, das uns von ihr noch trennt,

brudernah sind uns die Sterne,

darin der Große Wagen brennt.

 

Und wir fühlen, dass ein neuer

Wille, der uns jäh ergreift,

nachts vorm Zelt am Lagerfeuer

über uns zur Wandlung reift.

 

Heinrich Eichen

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Do

23

Jun

2016

Kontemplation am romantischen Lagerfeuer

Der Gedankenaustausch unter Freunden am Lagerfeuer motiviert zur Kontemplation und lässt uns zu vernünftigen Erkenntnissen kommen. Wir spüren, dass wir ein Teil des kosmischen Ganzen sind und fühlen uns gestärkt in dem Willen, der Natur in Achtsamkeit zu begegnen und für den Erhalt unserer natürlichen Umwelt Verantwortung zu übernehmen.

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Do

16

Jun

2016

"Blitze, wie ihr sie nicht kennt, bedrohen euch"

Die Erde spricht (Teil 3)

Ich werde keine Ruhe geben,

an allen meinen Teilen beben.

Vor den Fluten müsst ihr fliehen,

wenn sie die Strände überziehen.

 

Vulkane werden Asche speien,

bei dunkler Sonne nichts gedeihen.

Ich bringe Wirbelstürme, Regen,

bald werden Berge sich bewegen!

 

Was ihr himmelhoch errichtet,

wird mit einem Schlag vernichtet,

und Blitze, wie ihr sie nicht kennt,

bedrohen euch am Firmament.

 

Ich werde euch viel Ärger machen,

solltet ihr nicht bald erwachen.

Hört, Menschen, was die Erde spricht:

Ihr braucht doch mich, ich braucht euch nicht!

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Mi

15

Jun

2016

"Ihr bohrt nach Öl an tausend Stellen ..."

Die Erde spricht (Teil 2)

Ihr bohrt nach Öl an tausend Stellen,

verschmutzt die Meere, Flüsse, Quellen,

umkreist mich sinnlos Tag und Nacht,

seid stolz, wie weit ihr es gebracht.

 

Habt furchtbar mich im Krieg verheert,

kostbaren Lebensraum zerstört,

habt Pflanzen,Tiere ausgerottet

wer mahnt, der wird von euch verspottet.

 

Kennt Habgier, Geiz und Hochmut nur

und respektiert nicht die Natur.

Ich werde jetzt ein Zeichen setzen

und euch, so wie ihr mich, verletzen.

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Di

14

Jun

2016

"Ihr habt mir großen Schmerz bereitet ..."

Die Erde spricht (Teil 1)

Ihr habt mir großen Schmerz bereitet,

habt mich verletzt und ausgebeutet.

Ich habe lange euch gegeben,

alles was ihr braucht zum Leben.

 

Ich gab euch Wasser, Nahrung, Licht.

Ihr hieltet mich im Gleichgewicht,

habt urbar mich gemacht, gepflegt,

was ich euch bot, betreut, gehegt.

 

Doch in den letzten hundert Jahren

ist Satan wohl in euch gefahren.

Was in mir schlummert wird geraubt,

weil ihr es zu besitzen glaubt.

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Fr

10

Jun

2016

Garten mit tierischen Freunden teilen

Der Naturgärtner hat viele tierische Helfer. Die wollen nicht nur kurzzeitig Gäste sein, sondern im Garten leben dürfen. Wir werden sie aber nur zu unserem Nutzen „engagieren“ können, wenn wir den Garten mit ihnen langfristig teilen und ihnen Lebensräume und Nahrungspflanzen bieten.

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Di

07

Jun

2016

Garten-Sharing

Garden-Sharing ermöglicht den Zugang zu Erde, wenn Land nicht oder nur über lange Wartelisten zum Gärtnern genutzt werden kann. Das Teilen Wollen eines Lebensbereiches wird allerdings in der Regel mit einem Preis versehen. Schadet das etwa dem Gemeinschaftsgedanken?

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Fr

03

Jun

2016

Gemeinschaftsgärten

Gemeinsam Land teilen zu wollen, das ist das Ziel der Gemeinschafts-Garten-Bewegung. Sie entstand, weil an vielen Orten mit einem geringen Angebot an Gartenland Gruppen von Personen verschiedenen Alters und unterschiedlicher nationaler und sozialer Herkunft ein Stück Land gemeinsam bewirtschaften wollten.

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Do

02

Jun

2016

Im Garten leben dürfen

Dieses Wildbienen-Hotel verdient vier Sterne! Hier sollen die tierischen Helfer für den biologischen Pflanzenschutz nicht nur kurzzeitig Gäste sein, sondern im Garten auch leben dürfen. Wir werden sie aber nur zu unserem Nutzen „engagieren“ können, wenn wir unseren Garten mit ihnen langfristig teilen und ihnen Nist-Möglichkeiten, Lebensräume und Nahrungspflanzen bieten.

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Mi

01

Jun

2016

Teilen können will gelernt sein

Geben und Nehmen gehören zusammen. Menschen müssen etwas in den sozialen "Pool" einbringen, aus dem jeder schöpfen kann. Auch das Teilen-Wollen gehört zu unserem anthropologischen Erbe. Diese soziale Fähigkeit muss allerdings jeder Mensch mühsam erlernen. Es dauert, bis wir merken, dass wir nicht zu kurz kommen, wenn wir teilen.

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Di

31

Mai

2016

Kann die Welt uns noch versorgen?

"Die Welt ist groß genug, um alleine zurechtzukommen. Sorgen müssen wir uns darum, ob die Welt, in der wir leben, uns noch versorgen kann."(Douglas Adams)

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Mo

30

Mai

2016

Schöpferische Menschen

Schöpferische Menschen wollen gewohnte Wege des Denkens verlassen, neue Sichtweisen entwickeln und Ideen praktisch umsetzen. Sie lassen der Fantasie freien Lauf und improvisieren, sie verwenden Bekanntes neu oder setzen ganz außergewöhnliche Ideen realitätsbezogen um.

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So

29

Mai

2016

Alt ist, wer den Humor verliert

Alt macht nicht das Grau der Haare,

alt macht nicht die Zahl der Jahre,

alt ist, wer den Humor verliert

und sich für nichts mehr interessiert.

 

Gotthold Ephraim Lessing

(Schriftsteller, Kritiker und

Philosoph der Aufklärung)

Können wir uns im Alter noch Humor leisten?

Diese Frage werde ich stellen, wenn ich mich demnächst wieder mit stark "angegrauten" Schulfreunden und Freundinnen treffen werde.

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Fr

27

Mai

2016

Humor ist Lebenshaltung, die begeistert

"Wer mit Humor sein Leben meistert, zeigt Lebenshaltung, die begeistert", sagt der "Gedichteschreiber" Wolfgang Lörzer.

Der humorvolle Mensch hat die Begabung, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen sowie auch der eigenen Gebrechlichkeit und den Schwierigkeiten des Alltags mit heiterer Gelassenheit zu begegnen.

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Mi

25

Mai

2016

Wasser ist auch unser wichtigstes Lebensmittel

Aber es muss nicht immer Mineralwasser sein! Wer seinen Durst mit Leitungswasser statt mit Mineralwasser löscht, kann über 180 Euro im Jahr sparen. Für knapp 11 Euro kann man ein ganzes Jahr lang Wasser trinken, wenn es aus dem Wasser-Hahn gezapft wird. Und dieses Wasser wird regelmäßig kontrolliert und ist in über 99 Prozent der Fälle einwandfrei.

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Mo

23

Mai

2016

Naturgärtner haben tierische Freunde im Blick

Bienen, Hummeln, Marienkäfern, Schwebfliegen, Ohrenkäfer und andere Tiere als Gartenfreunde anzusehen und mit ihnen den Garten zu teilen, das wird von jedem Naturgärtner gefordert. Sie werden ihm dabei helfen, Pflanzenschädlinge zu dezimieren und die Bestäubung von Nutzpflanzen sicher zu stellen. Denn biologischer Pflanzenschutz und Verzicht auf Spritzmittel sind gärtnerische Grundregeln, wenn man im Naturgarten erfolgreich gärtnern will.

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So

22

Mai

2016

Bekommen wir ein lausiges Jahr?

Die Imker würden sich auch 2016 über ein "lausiges Jahr" freuen. Denn manche Lausarten produzieren den "Honigtau", aus dem die Bienen den Waldhonig erzeugen. In diesem Jahr konnte bereits flächendeckend auf der Fichte ein Massenbefall mit der Rotbraunen bepuderten Fichtenrindenlaus (Cinara pilicornis) beobachtet werden. Aber auch Lecanien (Physokermes hemicryphus und Physokermes piceae), die Große schwarze Fichtenrindenlaus (Cinara picea) und die Stark bemehlte Fichtenrindenlaus (Cinara costata) wurden gesichtet. Auf der Tanne ist die Grüne Tannenhoniglaus (Cinara pectinatae) und die Große schwarzbraune Tannenrindenlaus (Cinara confinis) gesehen worden. In einzelnen Regionen wurden aufgrund von Honigtautracht ein Gewichtszuwachs von10 bis15 kg gemeldet. Welche Lausarten hierfür verantwortlich sind, ist noch nicht ganz sicher. Vermutlich spielen in diesem Jahr auch Läuse auf Buche, Eiche und Ahorn eine wichtige Rolle. Das Wetter hat im weiteren Verlauf noch einen entscheidenden Einfluss.   

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Sa

21

Mai

2016

Waldhonig ist besonders aromatisch.

Waldhonig ist besonders aromatisch und wird deshalb von vielen Kunden sehr geschätzt. Seine Erzeugung stellt jedoch besondere Anforderungen an den Imker. Die Bienen bereiten solchen Honig nämlich aus Honigtau zu, einem zuckerhaltigen Ausscheidungsprodukt verschiedener Schnabelkerfe (Hemiptera). Diese Insekten ernähren sich vom Saft aus den Sieb-Röhren verschiedener Pflanzen, können jedoch bis zu 99 % des in diesem Pflanzensaft enthaltenen Zuckers nicht verwerten. Sie scheiden ihn als Honigtau wieder aus, so dass die Bienen den süßen Saft bei passendem Wetter in ihren Stock eintragen können. Durch die Bienen erfolgt dann eine enzymatische Aufspaltung des Honigtaus, weshalb Wald- und Tannenhonige durch eine höhere elektrische Leitfähigkeit, durch einen geringeren Gehalt an Frucht- und Traubenzucker, durch größere Anteile an höher molekularen Zuckern und durch mikroskopisch sichtbaren Honigtau-Elementen von Blütenhonigen unterschieden werden können.

Bei schlechtem Wetter während der Honigtau-Tracht führt aber selbst das Auftreten großer Laus-Populationen nicht zwangsläufig zu einer guten Waldhonig-Ernte. Deshalb ist es besonders wichtig, dass zum Zeitpunkt einer Honigtau-Tracht gesunde Völker zur Verfügung stehen. Dafür muss der Imker durch eine angemessene Betriebsweise sorgen. Er muss zum Beispiel bereits im Frühjahr durch (Drohnen-) Brutentnahme den Varroabefall in den Völkern niedrig halten. Denn aufgrund der späten Waldtracht-Nutzung kann keine frühzeitige Sommerbehandlung durchgeführt werden. 

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Fr

20

Mai

2016

Waldhonig ist für Imker von großer Bedeutung

Bienen können nicht nur Blüten-Nektar eintragen, sondern auch andere süße Säfte an lebenden Pflanzen aufnehmen. Dann können ganz besondere Honige erzeugt werden.

Besonders der Waldhonig ist für die Imker von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Die Bienen bereiten ihn aus dem Honigtau. Jedes Jahr werden deshalb bei einsetzender Honigtau-Tracht tausende Völker aus ganz Deutschland in entsprechende Regionen gebracht. Der Focus liegt hier auf der Tanne und der Fichte. Aber auch auf Linden, Eichen, Ahorn, Birken oder Edelkastanien finden sich manchmal Läuse, die für die Bienen attraktive Mengen Honigtau produzieren.

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Do

19

Mai

2016

Honig: Ein blütenreicher Frühling ist wichtig.

Der Nektar von Blütenpflanzen ist der wichtigste "Rohstoff" für das süße Bienenprodukt Honig. Deshalb ist ein blütenreicher Frühling für die Honigbienen so wichtig. 

Honig entsteht, indem Bienen Nektarien-Säfte aufnehmen, mit körpereigenen Stoffen anreichern, in ihrem Körper verändern, in Waben speichern und dort reifen lassen. Außerdem wird der Nektar eingedickt, und es entstehen sogenannte Inhibine; eine allgemeine Bezeichnung für Stoffe, die das Wachstum von Hefen und Bakterien hemmen.

Der Nektar von Blütenpflanzen ist der wichtigste "Rohstoff" für das süße Bienenprodukt Honig. Deshalb ist ein blütenreicher Frühling für die Honigbienen so wichtig. 

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So

08

Mai

2016

Warum nicht manchmal "knorrig" sein?

Ein jeder ist ein Original.

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Fr

25

Mär

2016

Zum Osterfest Eier verzieren

Schön gestaltete Eier als Symbol des Lebens zu verschenken ist ein alter Brauch. Auch heute noch werden Eier zu Ostern gefärbt, bemalt, besprüht oder besonders kunstvoll verziert.

Die verwendeten Techniken reichen von "einfachem" Bemalen über Batik-Verfahren bis hin zu Kratz- und Ätztechnicken. Gern werden diese bunten Eier dann gemeinsam mit anderen Gaben in einem Osterkörbchen präsentiert oder (dann meist ausgeblasen) an einen Strauß aus Birkenzweigen gehängt. Auch mit den hier beschriebenen einfachen Techniken lassen sich gute Ergebnisse erzielen.

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Do

24

Mär

2016

Pflanzen-Farben für das Oster-Ei

Viele Pflanzen aus dem Garten sind gut geeignet, um Oster-Eier natürlich zu färben.

Roten Beete, Rotkohlblätter, Malven-Tee, Schwarze Johannisbeeren, Apfelbaumrinde, Birkenbaumrinde eignen sich für rote Farbtöne, Holunderbeeren (auch Saft), Heidelbeeren (auch Saft), Malvenkraut für blaue Farbtöne. Mit Birken-, Brennnessel- und Holunderblättern oder ganz "klassisch" mit Zwiebelschalen erzeugen Sie gelbe, orange, oder braune Farbtöne, und mit Maltetee (kalt) und Johanniskraut erhalten Sie grüne Farbtöne. Intensivere Farben bekommen Sie mit folgenden Stoffen aus der Apotheke: Brasilholz- und Rotholzspäne, Cochenillenpulver (Schildläuse) färben rot. Campechelholz- und Blauholzspäne färben blau, und gelbe, orange und braune Farbtöne erreichen Sie mit Färberdistelkraut, Saflor, Gelbholz, Kurkumawurzel (Gelbwurz), Odermenningkraut und Waukraut (gelbe Reseda). Grüne Farbtöne stammen vom Weinrauten-, Ysop- und  Wermutpflanzenkraut.

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Mi

23

Mär

2016

Oster-Eier mit natürlichen Materialien färben

EIER FÄRBEN ist ein schöner alter Oster-Brauch, den zu pflegen sich lohnt. Wer künstliche Farben nicht mag, da sie oft bis ins Eiweiß abfärben, oder wer als Allergiker auf künstliche Farbstoffe empfindlich reagiert, kann die Eier selbst mit natürlichen Materialen färben. Dabei ist es allerdings ratsam, einen alten Topf zu verwenden, denn er ist hinterher für die Küche nicht mehr zu gebrauchen.

Man sollte möglichst Eier von freilaufenden Hühnern verwenden. Deren Schalen sind dicker und kräftiger, und daher zum Färben besser geeignet. Die Eier werden zunächst gründlich mit Essigwasser gereinigt, dann hart gekocht, abgeschreckt und ungefähr eine halbe Stunde in den erkalteten Farbsud gelegt. Für zarte Farbtöne reicht ein kurzes Farbbad.

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Mi

16

Mär

2016

Die Sterntaler sagen "Danke!"

Angelegenheit des Herzens

Ist das Wort „Danke“ nicht eine der ersten Vokabeln, die man in einer Fremdsprache lernt? Das hat einen guten Grund: Der Dank ist ein starkes Bindemittel im sozialen Umgang. Für die Gruppe „Sterntaler“ ist der Dank heute sogar eine Angelegenheit des Herzens, weil ihre „Weihnachts-Wunder-Päckchen-Aktion“ so erfolgreich abgelaufen ist. In Zusammenarbeit mit dem Kinderbüro Frankfurt, der Kinderkrebsklinik des Uniklinikums und des Kinderhospizdienstes Frankfurt konnten 849 Päckchen gepackt und verkauft werden.

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So

13

Mär

2016

Blaue Biene

Dort droben, wo die Götter wohnen,

soll eine blaue Biene thronen.

Gott Vishnu wird so dargestellt

als Schöpfer, der die Welt erhält.

Ruhend in der Lotosblüte

zeigt er sich in seiner Güte.

Und so glaubt der fromme Inder,

mit der Biene kommen Kinder,

weil der Honig von der Biene

auch der Frucht des Leibes diene.

Ich sage nicht: “Werd’ Hinduist!“

Du kannst ruhig bleiben, was Du bist.

 

Macht Honig Dir die Lenden flott,

kommt auch zu Dir der Liebesgott.

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Sa

27

Feb

2016

Fernbedienung für das Leben

Ich hätte gerne eine Fernbedienung für mein Leben.

Diese sollte mindestens fünf Schaltflächen haben, nämlich ...

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Mi

24

Feb

2016

Ganz warm und trocken

Gute Bekleidung muss mehreren Anforderungen gewachsen sein.

Zum einen soll sie "atmen", also Feuchtigkeit nach außen transportieren und gleichzeitig das Eindringen von Nässe verhindern. Zum anderen sollte sie winddicht sein, um ein Auskühlen der Haut zu verhindern.

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Fr

19

Feb

2016

Honig heilt: "Zwiebelhonig" gegen Husten

"Zwiebelhonig" ist ein hervorragend wirkendes Hausmittel gegen Husten und Halsentzündung, wenn täglich mehrmals 2 Teelöffel davon eingenommen werden.

Die Herstellung dieses Hausmittels ist einfach

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Mo

15

Feb

2016

Vom Leben geformt

Die tosende Brandung am tückischen Riff

formt jeden Stein, gibt ihm den Schliff.

So werden auch wir im Leben verbogen,

um manche Sehnsucht in uns betrogen.

Wer Glück hat, dem wird ein Partner gegeben

mit der Lust auf Suche nach der Freude am Leben.

Dieter Natus

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So

14

Feb

2016

Märchenhaft - ein Kind zu sein

"So, als wäre diese ganze wunderbare Welt nur ein kaum wirklicher Vordergrund zu einem Land aus Licht und geistiger Kraft".

Ich habe damals mit allem geredet, mit dem ich zusammenkam, mit Käfern und mit dem Moos, mit Steinen und Quellen. Es war alles lebendig, und ich selbst war nichts anderes als sie alle.

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Mi

10

Feb

2016

Das Comeback des Schwarzstorches

Der geheimnisvolle Schwarzstorch breitet sich wieder in den deutschen Wäldern aus.

Die Se­gel­flie­ger aus dem Sü­den wer­den schon sehn­süch­tig er­war­tet. „Zu­erst kommt das Männ­chen, zehn Tage spä­ter das Weib­chen“, sagt Ben­gt-Tho­mas Grö­bel, 67. So je­den­falls war es in den ver­gan­ge­nen sie­ben Jah­ren, in de­nen der pen­sio­nier­te Che­mi­ker, Na­tur­fo­to­graf und Or­ni­tho­lo­ge den knor­ri­gen Horst­baum im Tau­nus im Auge be­hielt und ge­gen Stö­run­gen schütz­te.

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Di

09

Feb

2016

Bleibe Optimist

Ein beispielhaftes Kunstobjekt

mit Fantasie und Intellekt.

Es soll keinen Nutzen bringen,

nur im Wind ein Liedchen singen:

„In jedem Fall das Beste ist,

im Leben bleibe Optimist“.

Dieter Natus

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Di

02

Feb

2016

Artenvielfalt sichern helfen!

 

In den letzten 20 Jahren haben die Bemühungen zum Schutz der weltweiten Artenvielfalt kaum Erfolge gebracht.

Beispielhaft dafür steht die Gefährdung der bestäubenden Insekten mit ihren spürbaren Auswirkungen.

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Mo

01

Feb

2016

Joschis Garten

 

"Mein Garten ist anders. Wie ein Wald, wie ein Urwald. Ringsherum ist alles zugewachsen, man kann nicht von der Straße hineinsehen. In der Mitte ist eine Wiese mit Blumen, aber es gibt keinen Weg und keine Beete. Ein Bach fließt durch meinen Garten und am Ufer wachsen solche Blumen wie diese dort."

 

"Schwertlilien?", fragte die Fau. "Aber die mögen es lieber trocken."

So ähnliche", sagte Joschi.

"Und dann habe ich eine Hütte in meinem Garten, nein, eigentlich zwei. Eine ist oben in einem Baum, man muss mit einer Strickleiter hinaufklettern. Dort sitze ich manchmal und lese. Die andere Hütte steht zwischen den Bäumen in meinem Wald, ein kleines Blockhaus ist das. Drinnen gibt es nur ein Heulager, eine Bank und einen Tisch. Einen Ofen hab ich auch, damit ich mir etwas kochen kann. Neben Hütte der ist nämlich der Gemüsegarten, da hab ich Radieschen und Salat gepflanzt und Möhren und Erbsen, und auch ein paar Kartoffeln. Meistens zünde ich den Ofen in der Hütte gar nicht an, draußen habe ich nämlich eine Feuerstelle, nur aus Steinen, mit zwei Astgabeln, in die man den Kochtopf hängen kann. Abends ist es besonders schön in meinem Garten. Dann rauschen die Bäume und ich sitze mit meinen Freunden am Feuer und wir singen und erzählen uns Geschichten. Dann gehen die anderen nach Hause, und ich schlafe in meiner Hütte, und draußen glüht das Feuer noch ein bisschen, aber ich hab keine Angst, wenn die Nachtvögel schreien. Morgens wasche ich mich am Bach und koche mir Kaffee. Dann arbeite ich in meinem Garten. Oder ich sitze in meinem Baumnest und lese. Aber dazu habe ich nicht viel Zeit."

"Du musst ja auch zur Schule gehen", sagte die Frau.

"Ja", sagte er. "Natürlich."

"Und deine Eltern erlauben dir, dass du ganz allein im Garten schläfst?"

"Ich habe doch gar keien Garten", sagte Joschi.

Ursula Wölfel, "Joschis Garten"; Thienemann TB, 2001

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Do

28

Jan

2016

Zeitgemäße Partnersuche?

Auch im Senioren-Alter ist es sinnvoll, auf einer Single-Börse nach einem Partner zu suchen. Davon habe ich mich selbst überzeugt.

Dem Traumpartner ein Lächeln borgen

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Di

26

Jan

2016

Rückblick auf das Weihnachtsfest

Romantisch ist die Weihnachtszeit

im Lichterglanz und Glühweinduft.

Zum Kaufen ist man schnell bereit,

weil unser Herz nach Wundern ruft.

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Sa

02

Jan

2016

Schwerkraft der Gefühle

Schwerkraft wirkt im Universum,

gibt den Sternen eine Bahn.

Ungestüm ad infinitum

stößt sie ab und zieht sie an.

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Do

31

Dez

2015

Insel im tobenden Meer des Alltags

Ein guter Vorsatz für das Neue Jahr: "Ich will einen Ort des Rückzugs und des Weitblicks finden, an dem ich mich auf mich selbst besinnnen und neue Kräfte für die Lebensbewältigung finden kann".

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Fr

11

Dez

2015

Endlich

Ich hechte himmelhoch hinauf,

ich fange den Faden der fliegenden Spinne im Wind.

Ich segle dahin auf schlierig schillernden Seifenblasen,

erblicke den blauen Himmel hinter blühenden Bäumen,

ich träume den verloren geglaubten Traum meiner Träume:

Ich selbst zu sein.

Adelheid Natus

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Mi

09

Dez

2015

Eine Sternschnuppe für die Sterntaler

Die STERNTALER hatten sich einiges vorgenommen. Viele Sachspenden waren eingegangen, die in 800 Weihnachts-Wunder-Päckchen ihren Platz finden sollten.

Diese Päckchen mussten weihnachtlich verpackt werden, um rechtzeitig auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt in Neuweilnau ihrem Namen Ehre zu machen. Sollten sie doch zur Unterstützung der gemeinsamen Projektarbeit des Kinderbüros Frankfurt, der Kinderkrebsklinik des Uniklinikums und des Kinderhospizdienstes Frankfurt zugunsten der Geschwister-Kinder von krebs- und chronisch kranken Kindern verkauft werden.

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Di

08

Dez

2015

Teilen Wollen: Die Welt gehört uns allen

Es ist nicht so, dass man selbst nur nehmen kann, ohne etwas zu geben. Menschen müssen etwas in den sozialen "Pool" einbringen, aus dem jeder schöpfen kann.

Auch teilen zu können gehört zu unserem anthropologischen Erbe. Diese soziale Fahigkeit muss allerdings jeder Mensch mühsam erlernen.

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Di

08

Dez

2015

Fantasie mit Bodenhaftung

Das Gärntern auf dem öden Grund

- Exempel für das Erdenrund -

steht für nachhaltiges Leben,

dem wir eine Zukunft geben.

Wie hoch uns Fantasie auch treibt,

mit Schuhen Bodenhaftung bleibt.

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Mo

07

Dez

2015

Abenteuer vor der Haustür

Um mit Kindern kleine Wunder der Natur zu entdecken, die zum Staunen Anlass geben, müssen wir nicht in die Ferne gehen. Das Abenteuer kann gleich vor der Haustür, im Vorgarten, im Park, am Bahndamm oder auf nahe gelegenen Feldern und Wiesen beginnen.

Oft reicht schon eine große Pflasterritze im Garten aus, um Kindern zu zeigen, wie sie sich rücksichtsvoll und in konzentrierter Aufmerksamkeit den Lebensäußerungen von Tieren und Pflanzen nähern und in eine fremde Welt blicken können.

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So

06

Dez

2015

Traumland

Gottes Wunderland im Traum,

so friedlich still schweb' ich im Raum.

Mit Flügeln einem Adler gleich

spür' ich nur die Unendlichkeit.

Wie herrlich fühlt sich an der Flug.

Kein Rucksack mehr, den ich 'mal trug.

Glückselig wie im Paradiese

gleit' ich hinab auf eine Wiese.

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Fr

04

Dez

2015

Verkannte Freiheit

Dem kleinen Schreihals mit dem riesigen Schulranzen mußte großes Unrecht widerfahren sein. Deshalb trat ich in den Kreis der Kinder, die den weinenden Erstkläßler auf dem Bürgersteig umringten. "Den hat einer über den Zaun geworfen," wurde ich prompt aufgeklärt. Dass er dabei einige Schrammen abbekommen hatte, war unübershehbar. "Er hätte ja auch nicht dem sein Bruder ärgern brauchen," hielt ein anderer aus dem Kreis meinem mitleidigen Blick entgegen. Und ehe ich nach dem Täter fragen konnte, hatte der sich auch schon vor mir aufgebaut.

"Ja, diese Freiheit habe ich mir genommen," ließ er mich im Brustton der Überzeugung wissen.

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Do

03

Dez

2015

Falscher Schein

Ob so ein Schein dem Wert entspricht,

zeigt sich ganz klar im Gegenlicht.

Beim Menschen schaust du auf die Stirn,

doch leider niemals in das Hirn.

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Do

03

Dez

2015

Humor

Humor ist schwierig zu erkunden,

ist taktvoll und ist niemals spitz.

Er wird gelebt und nicht erfunden,

stets umgekehrt ist es beim Witz.

Dieter Natus

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Di

01

Dez

2015

Es merkt doch keiner

Im Januar Zweitausenddrei

berichtete ganz nebenbei

ein ganz bekanntes Zeitungsblatt

empört, was sich ereignet hat.

(New York Times 22.1.2003)

Dreiundzwanzig Mitarbeiter

machten ihre Arbeit weiter,

und es wollte keiner fragen,

wieso denn aber an fünf Tagen

jemand stets das eine täte,

weil er nur in Akten spähte.

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Fr

27

Nov

2015

Flachbildschirm?

Welches Programm läuft hier gerade?
Welches Programm läuft hier gerade?

Ganz flach sei sie, der Menschen Welt

hier unter diesem Himmelszelt,

lehrten alte Kosmologen,

die uns enge Grenzen zogen.

Ganz flach war auch des Menschen Stirn

und viel zu klein zudem das Hirn

beim Menschen aus Neanderthal,

der unser Ahn war dazumal.

 

So flach zu sein ist heute out,

es sei denn, dass man Fernsehn schaut.

Oft zeigt man uns dann ein Programm,

das wohl der Flachbildschirm ersann.

 

                                                      Dieter Natus

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Do

26

Nov

2015

Katervermächtnis

Gleich zu Beginn des neuen Jahres mußten wir unser geliebtes Katerchen begraben. Gerade zehn Jahre alt ist unser "Tiger" geworden.

Nicht viel, wenn man hört, wie lange Katzen leben können. Aber ein schönes Leben, wenn wir daran zurückdenken, wie er zu uns gekommen war.

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So

22

Nov

2015

Kein Wolkenkuckucksheim

Vier Augen inniglich versenken,

ganz in Liebe mich verschenken.

Ich bin nicht mehr, nur strahlend Licht

in dem Moment: Jetzt träum' ich nicht.

Anne Haub

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Fr

20

Nov

2015

VW - wir schaffen das!

Bei diesem Auto-nicht-mobil

wird der Feinstaub kaum zu viel.

Bild: Annika Natus
Bild: Annika Natus

Selbst US-Medien werden schreiben:

"Ja VW - so kannst Du bleiben!"

Dieter Natus

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Fr

20

Nov

2015

Wilder Westen

Kennen Sie den Klang von Freiheit und Abenteuer?

Ich stand vor dem Regal eines Supermarktes und hörte ihn deutlich.
Also wollte ich mir die Mundharmonika leisten, die ein großer Kaffeeröster so preiswert anbot.

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Mi

18

Nov

2015

Zuversicht

Wie ein Baum mit wachsenden Ringen

heilend auch tiefe Wunden umschließt,

soll Geduld Dir Zuversicht bringen,

damit auch Du das Leben genießt.

Dieter Natus

Foto: Karl Eggenmüller
Foto: Karl Eggenmüller
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Di

17

Nov

2015

Eine ruhige Kugel schieben

Dieser Mann steht am Rande eines 4 Meter breiten und 15 Meter langen Spielfeldes und will gezielt seine Kugeln werfen, erst eine kleine aus Holz und dann die großen aus Metall hinterher. Er steht dabei in einem engen Kreis, den er während seines Wurfes nicht verlassen darf, denn er ist ein Boul-Spieler.

 

  • Was hat dieser schwer bewaffnete Mann eigentlich vor?
  • Was müssen wir befürchten?
  • Wird er mit angespanntem Körper die Arme zum punktgenauen Wurf heben?
  • Wird er den alles entscheidenden Treffer landen?
  • Wird er uns zum
    Sieger machen?
  • Ja! Er wird eine ruhige Kugel schieben! Er spielt nämlich "boule".

Das Spiel "La boule" ("die Kugel") wird in unterschiedlichen Varianten auf öffentlichen Plätzen in Frankreich gespielt. Sein Erfolg liegt in seiner Einfachheit begründet. Für dieses Spiel werden weder große Investitionen noch besondere Spielfelder benötigt. Und vor allem ist es sehr gesellig.

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Mo

16

Nov

2015

Besser als der Tod

Auch mit Kindern über Flüchtlinge reden?

"Etwas Besseres als den Tod finden wir überall".

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So

15

Nov

2015

Wir alle könnten Flüchtlinge werden

"Wenn wir weiterhin unseren Planeten so hemmungslos ausbeuten, werden wir in absehbarer Zeit alle zu Flüchtlingen gemacht!"

Das könnte Neil Armstrong (der erste Mensch auf dem Mond) bereits am   1. Mai 1969 gedacht haben. Wir können ihn nicht mehr fragen - aber wir könnten etwas tun!

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Fr

13

Nov

2015

Die Sterntaler haben ein Logo

Was brauchen Personen, die sich in einer Gruppe zusammen-geschlossen haben, um sich für eine gemeinsame Sache einzusetzen?

Michelle Schafferhans, Mitarbeiterin der Druckerei Esser, war bei der Entwicklung dieses schönen Logos behilflich.

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Mi

11

Nov

2015

Falsche Propheten

Geboren sind wir, um zu leben,

Glücksmomente zu erstreben.

Doch wir treffen auf Gestalten,

die sich für Propheten halten

und in den Versammlungshallen

uns mit „Moralin“ beschallen,

wollen uns den Blick verhüllen

und sich selbst die Taschen füllen.

Dieter Natus

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Di

10

Nov

2015

Wespentaille

 

 

 

Es ziert der Wespen Weiblichkeit

die schlanke Taille artgemäß.

Nur Frauen zwingt man allezeit

ein falsches Maß an das Gesäß.

 

Dieter Natus


Und was ganz nebenbei noch gesagt werden sollte

 

Wespen sind nicht nur schützenswert, sie sind auch nützliche Helfer: Sie bekämpfen auf natürliche Weise unliebsame Schädlinge im Garten und bestäuben sogar einige Blütenpflanzen.

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Mo

09

Nov

2015

Brücke zum Leben

Bild: Friesische Ansichten
Bild: Friesische Ansichten

Als bunte Brücke hin zum Leben

hat Gott ein Sinnbild uns gegeben,

als er der Kreatur versprach,

er schütze sie vor Ungemach.

 

Seitdem sagt uns der Regenbogen,

des Schöpfers Zorn sei nun verflogen,

die Sintflut mit Zerstörungskraft

im Eis gebannt – nun dauerhaft!

 

Brauchen wir ein neues Zeichen,

weil neuerdings die Gletscher weichen,

rasant die Meeresspiegel steigen

und sich Katastrophen zeigen?

 

Dieter Natus

Jahrtausendelang war die Eismenge im Inneren Grönlands stabil. Es existierte ein Gleichgewicht zwischen dem fallenden Schnee und der Eismenge, die am Eisrand schmolz. Der weltweite Temperaturanstieg lässt nun Eisdecken und Gletscher unaufhaltsam schmelzen, mit fatalen Folgen: Millionen Menschen sind von Überschwemmungen, Stürmen und Zyklonen bedroht.

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So

08

Nov

2015

Entenglück

Bild: Karl Eggenmüller
Bild: Karl Eggenmüller

Sanft im Wellenschlag der Zeit

schwimmen sie im Fluss des Lebens,

bunt und ohne Eitelkeit,

Wohlgefühl ist Sinn des Strebens.

Dieter Natus

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Sa

07

Nov

2015

Nicht gesund

Wer fleißig ist wie eine Biene,

damit er fremden Zwecken diene,

und Kraft entfaltet wie ein Stier, obwohl er gar nicht weiß wofür,    

doch abends müd’ ist wie ein Hund,

der ist beileibe nicht gesund.

 

Er muss zum Tierarzt geh’n geschwind,

wo alle kranken Tiere sind.

Ihr fragt, warum ich das erzähl’?

Vielleicht ist er ja ein Kamel!

 

Dieter Natus

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Do

05

Nov

2015

Like mich mal

Kurz die Röcke, ja das "like" ich,

hoch den Daumen immer noch,

schnelles Feeling, das macht glücklich,

sich zu binden ist ein Joch.

Kurz die Nachricht, kurz die Sprüche,

das ist Trumpf im Internet.

Schnell im Biss auch in der Küche,

das ist nahrhaft und macht fett.

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Do

05

Nov

2015

Gemeinsinn

Foto: Karl Eggenmüller
Foto: Karl Eggenmüller

 

 

Ein Kranich-Zug macht viel Geschrei,

doch zieht geordnet er vorbei.

Denn jeder Vogel - höret zu -

ruft allen stets das Selbe zu:

„Wir ziehen los, wer kennt das Ziel?

Gemeinsam nur erreicht man viel!“

 

 

Ziehen wir, auf uns’re Weise,

nicht auch suchend weite Kreise?

Am besten kommen wir voran,

wenn Wir-Gefühl uns tragen kann.

 

Dieter Natus

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Di

03

Nov

2015

Wunder dauern manchmal länger

Der Nikolaus weiß das, und das Christkind auch. Die Gruppe "STERNTALER" hat es jetzt selbst erfahren. Sie haben liebevoll die WEIHNACHTS-WUNDER-PÄCKCHEN gepackt, die am 05.12.2015 auf dem Weihnachtsmarkt in Neuweilnau zugunsten der Geschwister schwer erkrankter Kinder verkauft werden sollen. Das brauchte viel Zeit - und auch viel Platz. (Mehr in den Blog-Einträgen vom 2. / 22. und 29. Oktober.)

Gut dass das Schlafzimmer von Birgit und Christoph Gasch zum  weihnachtlichen Warenhaus umfunktioniert werden konnte.

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Mo

02

Nov

2015

Gut behütet

Figur: Gudrun Matlanga
Figur: Gudrun Matlanga

Den Hut trägt man zum Eigennutz,

er gibt dem Träger Schutz und Trutz.

Ob Sommer-, Sonnen-, Regenhut,

er wärmt und kühlt, und steht uns gut.

 

Doch auch für die Persönlichkeit

liegt jederzeit ein Hut bereit.

Besonders eine schöne Frau

kennt seine Wirkung ganz genau:

 

Weil er der Frauen Schönheit ziert,

so mancher Mann den Kopf verliert.                               Dieter Natus                       

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Do

29

Okt

2015

Weihnachts-Wunder-Päckchen

Am 19.10.2015 fand bei Christoph und Birgit Gasch in Brombach       eine Packaktion zur Vorbereitung auf den Weihnachtmarkt im Schloss Neuweilnau am 05.12.2015 statt.

WEIHNACHTS-WUNDER-PÄCKCHEN wurden gepackt

 

 

 

Die Päckchen wurden liebevoll mit Präsenten gefüllt, in Weihnachts- papier eingehüllt und mit einer schönen Schleife versehen.

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Do

22

Okt

2015

Wunder gibt es immer wieder

Die "Weihnachts-Wunder-Päckchen" von Christoph und Birgit Gasch machen nicht nur neugierig.       Sie bewirken auch viel Gutes! Sehen Sie selbst.

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Do

15

Okt

2015

Fantastisch

Ist die Lage auch verdrießlich,

findet sich am Ende schließlich,

vielleicht nach einer Stunde nur,

mit Fantasie der Lösung Spur.

Dieter Natus


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Di

13

Okt

2015

Heitere Gelassenheit?



In frühem Alter Glatze kriegen,

glaubt mir, das ist kein Vergnügen.

Bleibt nur eins, trag eine Mütze

und erzähle Glatzenwitze.

Dieter Natus

Mit Glatzen-Witzen habe ich meine besonderen Erfahrungen. Weil ich nämlich bereits in jungen Jahren mit einer "hohen Stirn" glänzen konnte, war ich schnell zu einem Spezialisten für Glatzenwitze geworden. Ich bekam sie doch bei vielen Gelegenheiten zu hören. Und so fand ich Gefallen daran, sie weiter zu erzählen, bis - ja bis mich eines Tagen ein Kollege vertraulich zur Seite nahm und mir erklärte, dass er Schwierigkeiten mit mir habe. Ich sei ihm zwar sehr sympathisch, er könne jedoch meine Glatzenwitze nicht ertragen. Sie träfen einen wunden Punkt bei ihm selbst.

Für mich war das ein Grund, nachdenklich zu werden und mit Witzen dieser Art vorsichtiger umzugehen.


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Fr

02

Okt

2015

Jedes Kind braucht einen Stern

Auch in diesem Jahr will sich das Brombacher Ehepaar Birgit und Christoph Gasch vom Verein „Wir helfen“ für ein Projekt zugunsten von Familien mit krebskranken und chronisch kranken Kindern einsetzen.

Sie werden auf einem Weihnachtsmarkt am 5.Dezember 2015 wieder einen Stand betreiben, diesmal in der romantischen Burganlage der frühneuzeitlichen Residenz "Schloss Neuweilnau".

Wie im vorigen Jahr bieten sie auch hier ihre WEIHNACHTS-WUNDER-PÄCKCHEN an, deren werthaltigen Inhalte gesponsert werden, damit der Erlös hoch wird.

"Der gesamte Ertrag unserer Aktion wird auch diesmal wieder dem Geschwisterprojekt des Frankfurter Kinderbüros und der UNI-Kindeklinik Frankfurt zugute kommen. Deshalb bitten wir darum, uns tatkräftig mit Geld- und Sachspenden zu unterstützen", sagen Birgit und Christoph Gasch und würden sich über ein frohes Wiedersehen auf dem schönen Weihnachtsmarkt in Neuweilnau freuen.

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Di

29

Sep

2015

Ehrfurcht vor dem Leben

„Schon wieder eine tote Maus“, dachte ich ärgerlich und wollte die Zange holen, mit der ich regelmäßig die „Geschenke“ meiner Stubentiger abräumte. Doch dann sah ich, dass es ein Vögelchen war, das - kaum flügge geworden - in die Fänge meiner Katze geraten war.

Als ich es aufheben wollte, schlug es mit den Flügeln. Gott sei dank, es lebte also noch. Bei näherer Betrachtung wurde aber klar, dass es schwer verletzt war. Ein Beinchen hing leblos herab, und auch der kleine Körper war angegriffen. Ich war mir sicher: das Kleine hatte  keine Überlebenschance.

Das weiche Federbüschel fühlte sich warm an, wie es so in meiner Hand lag, und ich spürte das Pochen seines aufgeregten Herzens. Da ich es vorsichtig mit beiden Händen umschloss, beruhigte es sich, und mit seinem Schnäbelchen kuschelte es sich an meine Hand. Eine Weile dachte ich, dass ich seinem traurigen Leben ein schnelles Ende bereiten müsste: es sollte doch nicht weiter leiden. Aber wie auch immer ich vorgegangen wäre, ich hätte es nicht fertig gebracht. Also saß ich weiter unschlüssig auf der Gartenbank und hielt das Vögelchen in der hohlen Hand warm. So schlief es immer wieder kurz ein, um mich dann wieder mit großen Augen anzuschauen. Schließlich baute ich ihm ein kleines Nest.


Und weil das kurze Leben still zu Ende gehen sollte, stellte ich das Nestkörbchen auf den Deckel einer meiner Bienenkästen. So war das Kleine vor den Katzen sicher, und wie zum Schlaf kauerte es sich in die weiche Unterlage.

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Mo

21

Sep

2015

Mundart: Der Klang der Heimat

Bild: Lutz Weidner
Bild: Lutz Weidner


Im Zeitalter der Globalisierung beginnen sich vielfach vertraute räumliche und soziale Strukturen aufzulösen, und das Leben wird zunehmend von komplexen und vom einzelnen kaum kontrollierbaren Abläufen bestimmt. 

Deshalb bekommt die mundartliche Sprechweise heute eine beinahe schon soziale Bedeutung zugesprochen. Denn über die Lokalsprache gelingt es dem Individuum schneller, ein Gefühl der Übereinstimmung mit sich selbst und seinem sozialen Umfeld zu entwickeln, das man als Heimatgefühl bezeichnen kann.

Im Klang der Heimat müsste diese Einsicht für unser kleines Taunusdorf Mauloff vielleicht so formuliertn werden: S’Maul off! Daa wann iiä schweddzt, waaß jeedes, wuu iiä dehamm seid.“ Unter der Rubrik Heimatliches erfahren heimatkundlich interessierte Leser mehr über die Bedeutung einer Lokalsprache.

Am Beispiel von Anekdoten in "Mauloffer Mundart" wird gezeigt, wie ausdrucksstark und humorvoll eine Lokalsprache sein kann.


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Fr

04

Sep

2015

Gemeinschafts-Erlebnis Lagerfeuer

Für ein Feuer sind Jung und Alt stets zu begeistern, sei es bei einem gemütlichen Abend im Kerzenschein oder vor einem prasselnden Kaminfeuer im eigenen Heim, vielleicht aber auch bei einem Grillabend auf der Terasse oder an einem Lagerfeuer im Garten.

Besonders im Sommer gehört das Grillen zu den beliebtesten Freizeitvergnügen.

Es ist ein Gemeinschaftsereignis, bei dem jeder mitmachen kann. Einer brutzelt Fleisch, Fisch oder Gemüse, andere kümmern sich um die Salate, schneiden Brot auf oder befüllen den Kühlschrank mit Getränken. Und die Kinder halten Stockbrot über die Glut.

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Mo

31

Aug

2015

Befreiendes Spiel

Bei der neuerlichen Spendenaktion von Christoph und Birgit Gasch für die Geschwister schwer erkrankter Kinder (lesen Sie: Spontan getan) sollen die betroffenen Geschwister-Kinder eingeladen werden, wenn es an das Packen der Weihnachts-Wunder-Päckchen geht. 

Bild: Dieter Natus
Bild: Dieter Natus

 

 

Als Belohnung für die Hilfe der Kinder ist nach getaner Arbeit ein Ausflug nach Mauloff geplant. Dort wurde für die Kinder-Gruppe ein Erlebnis-Programm vorbereitet.

Der Imker Dieter Natus betreibt in Mauloff in einem ökologisch wertvollen Gebiet einen großen naturnahen Landschaftsgarten mit ganz unterschiedlichen Biotopen als "Freilandlabor".

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Do

27

Aug

2015

Bienenwachs - ein Naturprodukt

Bienenwachs ist ein wertvolles Naturprodukt. Seine Erzeugung durch die Bienen kostet sehr viel Energie.

Die Honigbienen "schwitzen" das Wachs aus ihren Wachsdrüsen.  Zur Produktion von einem Kilogramm Wachs werden etwa sechs Kilogramm Honig verbraucht. Zunächst sind die kleinen Wachsplättchen durchsichtig oder zartweiß.

Erst durch einen Inhaltsstoff des Blütenpollens, dem Pollenöl mit dem Naturfarbstoff Carotin, bekommt Bienenwachs die gelbe Färbung.                 In gebleichter Form hatte Bienenwachs einst als "cera alba" für die Kerzenproduktion zu kirchlichen Zwecken eine große Bedeutung.

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Do

20

Aug

2015

Etwas Sinnvolles

Bild:www.pixabay.com
Bild:www.pixabay.com

Es war einmal ein Mann, der kam, als er gestorben war, an einen wundervollen Ort. Ein anderer Mann in einem weißen Anzug begrüßte ihn:

"Sie können alles haben, was Sie nur möchten", sagte er, "alle Speisen, alle nur erdenklichen Vergnügungen und alle Arten der Unterhaltung."                        Der Mann war begeistert. Er probierte von all den angebotenen Delikatessen und Vergnügungen. Doch eines Tages wurde ihm langweilig.

Er rief den Mann in dem weißen Anzug zu sich und sagte: "Ich bin all der Sachen überdrüssig. Ich brauche etwas Sinnvolles zu tun. Welche Arbeit kannst du mir geben?" Da schüttelte der andere den Kopf: "Tut mir leid," sagte er, "aber das ist das Einzige, was wir Ihnen hier nicht bieten können. Es gibt keine Arbeit."

"Ebenso gut könnte ich in der Hölle schmoren", empörte sich der Mann.

"Und was glauben Sie, wo Sie hier sind ?" antwortete ihm der Mann in dem weißen Anzug sanft.

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So

19

Jul

2015

Piraten-Kinder

Der Mythos des Freibeuters beflügelt die Fantasie der Kinder. Auch in unserem Garten lassen Piraten im freien Spiel die Säbel rasseln.

Ganz egal ob Menschen einst aus blanker Not, durch die Verbindung zum organisierten Verbrechen oder nach dem Erhalt eines staatlichen "Kaperbriefes" zu Freibeutern wurden - sie waren stets grausame Gesellen.

Nicht so die Piraten-Kinder in unserem Kinder-Garten. Auf dem Hintergrund geschichtlicher Gegebenheiten, wie wir sie unter der Kategorie Piraten-Wissen beschreiben, haben wir in unserer Spielkonzeption die Heldenrolle neu definiert und die Piraten-Spiele auf das Alltagsleben an Bord eines Piratenschiffes hin ausgerichtet.

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Fr

03

Jul

2015

Nahrungskette sichern

Das Umweltbundesamt (UBA) fordert einen Midestanteil ungespritzter Flächen, damit Feldvögel, Schmetterlinge und Bienen genügend Nahrung finden.

Bild: www.pixabay.com
Bild: www.pixabay.com



In Deutschland werden nach Angaben der Behörde pro Jahr fast 100 000 Tonnen Pflanzenschutz-mittel eingesetzt.

Nicht nur die Vögel auf den Feldern leiden zunehmend unter dem großflächigen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.

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Mo

29

Jun

2015

Feuersalamander

Der Feuersalamander hat uns gesehen, wir ihn aber auch.                         Und wir waren genau so überrascht wie er.

Bild: www.pixabay.com
Bild: www.pixabay.com

Wir wußten zwar, dass die Lurche in unserem Landschaftsgarten, dem "Kirrberg" , leben. Wir hatten nämlich im Frühjahr des Vorjahres ein prächtiges Exemplar gefunden. Das lag allerdings tot auf einer Trockenmauer in unserem Projektgelände. Vögel hatten ihm die Augen ausgehackt. Doch dieser lebte, und er zeigte uns seinen Unterschlupf.


Durch ihre versteckte Lebensweise und ihre weitgehend nächtliche Aktivität, können die Lurche trotz ihrer auffälligen Färbung jahrzehntelang einen Lebensraum besiedeln, ohne dass der Mensch sie jemals bemerkt. Außerdem bevorzugen sie Wetter, bei dem Zweibeiner lieber daheim bleiben. Vor allem nach Niederschlägen, die nach einer langen Trockenheit einsetzen, werden Feuersalamander aktiv. Denn dann finden sie viele Regenwürmer.

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Sa

20

Jun

2015

Kinder-Projekt: Umweltspiele mit "baumbloghaus"

"Ta -Ti -Ta -Tu !" Das klingt wie der Ruf des Signalhorns eines Einsatzfahrzeugs von Feuerwehr oder Polizei.

 

Es bezeichnet aber ein Projekt von baumbloghaus und bedeutet "Tausend - Tierschutz - Taten - Tun" .                     Unter dieser Überschrift fassen wir verschiedene Umweltspiele zusammen, in denen Kinder als "Rager"       aktiv werden. "Ta -Ti - Ta - Tu" heißt bei uns ...

  • Achtung, Achtung !
  • Hier sind "Ranger" im Einsatz !
  • Sie wollen "TAUSEND TIERSCHUTZ TATEN TUN"!

Ein Projekt mit Umweltspielen für Kinder

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Mo

15

Jun

2015

Projekt: Mittelalter-Garten

Wir wollen einen mittelalterlichen Garten gestalten und suchen Geschichts-, Natur- und Gartenfreunde, die sich daran beteiligen möchten. Wir sind dankbar für alle fachlichen Hinweise. Bitte sprechen Sie uns über das Kontaktfomular an.


Über interessierte Naturfreunde, die unserem Landschaftsgarten einen Besuch abstatten oder sogar bei dem Mittelalter-Projekt mitarbeiten wollen, freuen wir uns natürlich noch mehr.                         

Vielleicht sind die folgenden Vorüberlegungen hilfreich, um ins Gespräch zu kommen.

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Do

04

Jun

2015

Eine haarige Geschichte aus dem Paradies

Wenn wir einer mittelalterlichen Sage glauben dürfen, verdankt es die Menschheit der Biene, dass Frauen keine behaarten Beine haben und keinen Bart tragen. 

Dass sich die Körperbehaarung bei Frauen nun auf andere Körperstellen konzentriert, ist angeblich auf folgende Weise zustande gekommen:

 

 

Als Adam und Eva im Paradiese waren, so fürchtete sie sich nicht im geringsten vor ihm und wollte gar nicht auf ihn hören. Was sollte       er tun?

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Do

28

Mai

2015

Biorasenmäher

Wer ein großes Wiesengrundstück hat, kennt das Problem: Wohin mit den riesigen Mengen Grasschnitt? Von dem Arbeitsaufwand wollen wir gar nicht reden.

Bild: www.pixabay.com
Bild: www.pixabay.com

 

Da denkt man schon einmal über alternative Lösungen nach. Ziegen vielleicht, oder Schafe, Gänse und Laufente, bei einem sehr großen Grundstück käme vieleicht sogar ein Esel in Betracht. Wer denkt aber an Kängurus als Biorasenmäher?

Rasenmäher ohne Krach und Gestak

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Di

12

Mai

2015

Himmelsgabe Honig

„Bio-Käse, Bio-Eier“ –

Biowerbespruchgeleier!

„Jeden Tag ein Bisschen besser“,

REWE sucht den „Edelfresser“.

„Alles Bio – oder was“:

ist auf das Siegel auch Verlass?

Meine Bienen fliegen frei!

Also bin ich auch dabei.

Als Ökonahrungsproduzent

erkläre ich dem Konsument:

„Honig aus der gelben Wabe

ist so eine Himmelsgabe,

die Gott rechtzeitig vor Sabatt

nach Bio-Art geschaffen hat.“

 

Dieter Natus


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So

10

Mai

2015

Blühen Sie auf - mit einer Bienenweide

Bild: www.pixabay.com
Bild: www.pixabay.com

 

 

Gestalten Sie Ihren Garten blütenreich und bunt!              Eine "Bienenweide" erfreut    nicht nur Ihr Auge, sondern   auch viele nützliche Insekten.

Als Bienenweide bezeichnet man Pflanzen, die besonders reichhaltig Nektar und Pollen erzeugen und deswegen häufig von Honigbienen, Wildbienen, Schmetterlingen und Co. angeflogen werden.

Alles für Biene, Hummel und Co

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Mi

06

Mai

2015

Streuobstwiese

Bild: pixaby.com
Bild: pixaby.com

Fledermaus und Siebenschläfer,

Grashüpfer und rarer Käfer,

der Steinkauz und der Grüne Specht

bekommen hier ihr Lebensrecht

ebenso wie solche Arten,

die auf roten Listen warten,

leise von der Welt verschwinden,

wenn sie keine Nische finden.

Dieter Natus

Die hochstämmigen Obstbäume stehen auf Streuobstwiesen locker verteilt. So können durch den kleinräumigen Wechsel aus besonnten und (halb-)schattigen, trockenen und feuchten Stellen, sowie durch die Holz- und Schnittgutlagerflächen, Gras- bzw. Staudenfluren und Gehölzen zwischen 2000 und 5000 Tierarten ihren Lebensraum und/oder ihre Nahrung finden.


Obwohl Streuobstwiesen also ökologisch besonders wertvoll sind, gehören sie heute zu den am stärksten gefährdeten Biotopen Mitteleuropas.

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Sa

02

Mai

2015

Dem Freund ins Poesiealbum

Wie, wenn und wo - so !

WIE Winter ohne Schnee,

WIE Frühling ohne Klee,

WIE Sommer ohne Bienenstich -

SO ist die Freundschaft ohne Dich.

WENN meine Hoffnung wankt,

WENN Urteilskraft mir schwankt,

WENN Unsinn ich dann oft ersann,

SO bei Dir laut ich denken kann.

 

WO ist der weise Weg,

WO finde ich den Steg,

WO steht der Freundschaft Meilenstein?

SO weiter, bis zum Altersheim!

Dieter Natus

 

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Mi

29

Apr

2015

Bienenschutz ist ein wichtiges Anliegen

Der BUND hat den Rechtsstreit mit dem Pestizidhersteller                Bayer CropScience gewonnen.
Der Chemiekonzern war Ende letzten Jahres gerichtlich gegen den BUND vorgegangen, weil er das Nervengift Thiacloprid basierend auf wissen-schaftlichen Studien als bienengefährlich bezeichnet hatte.

Bild: www.pixabay.com
Bild: www.pixabay.com

 

 

Ein Urteil des Düsseldorfer Landgerichts erlaubt nun diese Aussage. Sie habe einen "Tatsachenkern" und sei durch die Meinungsfreiheit gedeckt.

Das ist ein Sieg für die Bienen und für die Meinungsfreiheit. Bayer muss seine Bienen gefährdende Produkte sofort vom Markt nehmen, und alle Märkte müssen den Verkauf von thiaclopridhaltigen Pestiziden einstellen. Die EU muss jetzt die Zulassung des Wirkstoffs zurücknehmen und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) die Produktzulassungen aller thiaclopridhaltigen Produkte widerrufen.

Ein Video zum Thema und Hintergrundinformationen finden Sie hier: www.bund.net/bayer.

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Mo

27

Apr

2015

Die Füße des Pythagoras

Einer großartigen Fußpflegerin gewidmet

Dem Leben verpflichtet mit helfender Hand,

den leidenden Gliedern zu dienen,

hübsch modisch gewandet, dem Auge zum Pfand,

als Pflegekraft ist sie erschienen.

Das Wissen aus China ist stets ihre Wahl,

wenn Menschen des Heilens bedürftig:

Numerisch gedeutet der Körperteil Zahl

ist dreihundert und fünfundsechzig.

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Sa

18

Apr

2015

Apfelbaum: Zeichen "Friedlichen Miteinanders"

Bild: www.pixabay.com
Bild: www.pixabay.com

Mitglieder der Ahmadiyya Muslim Gemeinde aus dem Landkreis Limburg-Weilburg haben zusammen mit dem Bürgermeister der Stadt Bad Camberg aut einer Wiese vor einer Klinik einen Apfelbaum gepflanzt.

„Wir möchten diesen Baum pflanzen, als ein kleines Dankeschön für die Region, in der wir Zuhause sind, und treten ein für ein besseres Miteinander“, sagte Gemeindemitglied Fraset Ahmad Waraich (nach "Camberger Anzeiger, 16. April 2015).


Eine symbolische Aktion für ein friedliches Zusammenleben

Die bei der Aktion rezitierten Verse des Korans enthielten die Botschaft, dass auf der Welt Frieden nur dann erreicht werden könne, wenn die Natur geschützt und das Zusammenleben der Menschen gepflegt werde.

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Mi

15

Apr

2015

Maulwurf und Gärtner

Bild: www.pixabay.com
Bild: www.pixabay.com

Ein Maulwurf verwüstete die schön geebneten Blumenfelder durch seinen Aufwurf, stürzte die Gewächse und entblößte ihre Wurzeln, sodass sie an der Sonne verwelkten.

Voll Ingrimm erblickte das der Gärtner und stellte sich mit erhobenem Spaten auf die Lauer.

Rasch stach er zu, als jener eben sich regte, und hob ihn heraus aufs Harte: "Nun sollst du mir auch des Todes sterben, Gartenverwüster!"

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Mo

13

Apr

2015

Fügung

Achte auf Deine Gedanken –

sie werden zu Worten.

Achte auf Deine Worte –

sie werden zu Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen –

sie werden zu Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten –

sie prägen Deinen Charakter.

Achte auf Deinen Charakter –

er wird Dein Schicksal.

Talmud

Ist nicht unser ganzes Leben, wenn wir es                                       bewusst führen, ein großes Achtsamkeitstraining?

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So

05

Apr

2015

"Nachhaltig": Nutzen statt besitzen?

Bild: pixabay.com
Bild: pixabay.com

 

 

Unsere Welt kann nur dann dauerhaft lebenswert bleiben,       wenn wir uns am Prinzip der Nachhaltigkeit orientieren.

Und das bedeutet, dass wir unsere Lebens- und Konsumweise ändern müssen. Denn unser jetziger Lebensstil mit seinem hohen Ressourcen-Verbrauch ist nicht zukunftsfähig. Und er ist auch gegenüber künftigen Generationen unverantwortlich, im Hinblick auf die globale Verteilung der natürlichen Ressourcen ungerecht und hinsichtlich der bedrohten Vielfalt des Lebens auf diesem Planeten beinahe mörderisch.

Entwickelt sich ein neues Denken?

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Mo

30

Mär

2015

Das Oster-Ei: Ein starkes Symbol !

Kommt der Osterhase um 6 Uhr in den Hühnerstall und ruft: "Raus aus den Federn!"


Er wird es eilig haben, denn an Ostern werden viele Eier gebraucht. Es ist ein schöner alter Brauch, Ostereier zu färben oder zu dekorieren, sie zu verstecken, zu suchen oder natürlich auch zu essen. Doch werden die schönen alten Osterbräuche heutzutage meistens nur noch als Kinderspaß oder Dekorationsanlaß weitergeführt.

Ein Blick in die Kulturgeschichte zeigt jedoch, dass auch das Brauchtum in der Osterzeit einen ernsthaften Hintergrund hat

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Sa

28

Mär

2015

"Märchenhaft": Auf Stein geschrieben

Es waren einmal zwei Freunden, die die Wüste durchqueren wollten. Sie mussten große Strapazen auf sich nehmen und waren manchmal mit ihren Nerven beinahe am Ende. Dann gab es Streit zwischen ihnen. Bei einer dieser Auseinandersetzungen schlug einer der Freunde dem anderen ins Gesicht.

Der Betroffene sagte daraufhin          kein Wort, sondern schrieb in             den Sand: HEUTE HAT MIR MEIN BESTER FREUND INS GESICHT GESCHLAGEN. Schweigsam setzten beide daraufhin ihren Weg fort und kamen schließlich an eine Oase.

Sie beschlossen, dort zu rasten und ein Bad zu nehmen. Doch noch bevor sie die Oase betreten konnten, drohte jener, dem in das Gesicht geschlagen wurde, im Treibsand zu versinken. Aber sein bester Freund rettete ihn. Daraufhin schrieb der Gerettete auf einen Stein am Eingang der Oase: HEUTE HAT MIR MEIN BESTER FREUND DAS LEBEN GERETTET. Sein Retter blickte ihn erstaunt an: "Nachdem ich Dich geschlagen hatte, hast Du in den Sand geschrieben", sagte er. "Nun aber schreibst Du auf einen Stein, warum?" "Das ist ganz einfach," antwortete sein Freund. "Wenn Dich jemand verletzt hat, schreibe Deinen Schmerz in den Sand. So wird der Wind bald den Schmerz aus Deinem Gedächtnis fortwehen. Wenn Dir aber ein anderer etwas Gutes getan hat, dann schreibe es in Stein. So kann die Erinnerung daran niemals vom Wind mitgenommen werden."

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